Allerheiligen

Kärn­tens Gärt­ner sor­gen für stil­vol­len Grab­schmuck

Am Mittwoch (1. November) wird Allerheiligen gefeiert. Kärntens Gärtner und Floristen sorgen für passende und stilvolle Arrangements.

Kärn­tens Gärt­ner sor­gen für stil­vol­len Grab­schmuck Kärntens Floristen und Gärtner sind die erste Adresse für alle, die feinstes Handwerk und erstklassige Beratung suchen, um den richtigen Grabschmuck zu finden.

© Blumenbüro Österreich

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Nor­ma­ler­wei­se sind Fried­hö­fe Orte der Stil­le, doch vor Aller­hei­li­gen und Aller­see­len herrscht dort reges Trei­ben. Mit viel Lie­be schmü­cken die Hin­ter­blie­be­nen die letz­ten Ruhe­stät­ten ihrer Ver­stor­be­nen und set­zen so flo­ra­le Zei­chen der tie­fen Ver­bun­den­heit mit ihnen. Eine Tra­di­ti­on, die bis ins 4. Jahr­hun­dert zurück­reicht und bis heu­te welt­weit ihren fes­ten Platz im Jah­res­kreis hat.

Fach­kun­di­ge Bera­tung für den rich­ti­gen Grab­schmuck

Ob eine ein­zel­ne Pflan­ze oder ein geschmack­vol­les Gesteck das Grab schmü­cken soll: Kärn­tens Flo­ris­ten und Gärt­ner sind die ers­te Adres­se für alle, die feins­tes Hand­werk und erst­klas­si­ge Bera­tung suchen, um den rich­ti­gen Grab­schmuck zu fin­den. „Gera­de die Fried­hofs­ge­stal­tung und der Grab­schmuck erfor­dern viel Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und Erfah­rung. Mit pro­fes­sio­nel­ler und indi­vi­du­el­ler Bera­tung ste­hen unse­re Betrie­be ihren Kun­din­nen und Kun­den zur Sei­te und zei­gen die vie­len Mög­lich­kei­ten für einen pas­sen­den und stil­vol­len Grab­schmuck auf. Unse­re umwelt­be­wuss­ten Kun­din­nen und Kun­den schät­zen die­ses Ange­bot sehr“, erklärt Kurt Glant­sch­nig, Lan­des­in­nungs­meis­ter der Kärnt­ner Gärt­ner und Flo­ris­ten und meint wei­ters: „Dass nur bes­te Qua­li­tät ver­wen­det wird und auf Regio­na­li­tät und Fri­sche Wert gelegt wird, ist für die hei­mi­schen Flo­ris­ten selbst­ver­ständ­lich.“

Selbst beim Grab­schmuck gibt es jedes Jahr Trends

Die Grab­bepflan­zung zu Aller­hei­li­gen bie­tet heu­er eine gro­ße Viel­falt aus der Natur, etwa mit Geste­cken aus getrock­ne­ten Früch­ten, kom­bi­niert mit Suk­ku­len­ten wie der Haus­wurz. Natür­li­che Mate­ria­li­en lie­gen auch beim Aller­hei­li­gen­schmuck 2023 im Trend. Fri­sche Blu­men und Pflan­zen las­sen sich je nach Wunsch sehr gut ergän­zen. „Beim fri­schen Blu­men­schmuck sind die Klas­si­ker nach wie vor top­ak­tu­ell. Sie punk­ten auch durch ihre Far­ben­viel­falt. Dazu gehö­ren die Rose und die viel­sei­ti­ge Chry­san­the­men­fa­mi­lie, dar­un­ter als Schnitt­pflan­ze die Bal­len­chry­san­the­me oder ihre klei­ne­re Vari­an­te namens Ping Pong. Im Aller­hei­li­gen­ge­steck wer­den die­se edlen Klas­si­ker zu etwas ganz Beson­de­rem ver­ar­bei­tet“, unter­streicht der Lan­des­in­nungs­meis­ter. Zu den High­lights jeder Grab­bepflan­zung zählt auch das Alpen­veil­chen, das eben­falls in vie­len Far­ben von Pas­tell­tö­nen bis zu leuch­ten­dem Rot oder strah­len­dem Weiß erhält­lich ist. Es ist pfle­ge­leicht, unemp­find­lich gegen­über Regen und Käl­te und lässt sich wun­der­bar mit ande­ren Herbst­pflan­zen kom­bi­nie­ren.

Blick­fang mit Topf­myr­te, Sil­ber­blatt & Co.

Eye­cat­cher in der Grab­ge­stal­tung sind Pflan­zen mit herbst­li­chen Früch­ten wie die hüb­sche Topf­myr­te. Auch Kas­ta­ni­en und bun­te Zier­pa­pri­ka machen jeden Blu­men­schmuck zu einer Augen­wei­de. Glant­sch­nig: “Immer belieb­ter wird das Stief­müt­ter­chen mit sei­nen win­ter­har­ten Sor­ten. Ein Klas­si­ker ver­gan­ge­ner Tage, die präch­ti­ge Chry­san­the­me, wird heu­te meist in groß­blu­mi­gen Sor­ten in der Herbst­be­pflan­zung ein­ge­setzt. Zu den belieb­tes­ten Blatt­schmuck­pflan­zen gehört das Pur­pur­glöck­chen, das mit sei­ner Viel­falt an Far­ben und Wuchs­hö­hen sehr schö­ne Akzen­te setzt. Ein Klas­si­ker im Herbst ist auch das schö­ne Sil­ber­blatt, das als Auf­hel­ler eben­falls zum Blick­fang jeder Grab­bepflan­zung wird. Eine Alter­na­ti­ve ist übri­gens die Sta­chel­draht­pflan­ze mit ihren sil­ber­grau­en Trie­ben und Blät­tern. Auch Grä­ser in ver­schie­de­nen Höhen lie­gen bei der herbst­li­chen Grab­bepflan­zung im Trend und bie­ten viel­fäl­ti­ge Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten.

Schö­ne immer­grü­ne Pflan­zen

Zwei­ge von Tan­nen, Fich­ten, Wachol­der, Eiben, Lat­schen und Thu­jen, aber auch Moo­se und ande­re Boden­de­cker wie Fett­hen­ne oder Efeu sind idea­le Kom­bi­na­ti­ons­part­ner für Chry­san­the­men, Eri­ka, Alpen­veil­chen, Sil­ber­blatt & Co. Immer­grü­ne Pflan­zen sind nicht nur wegen ihrer unkom­pli­zier­ten Pfle­ge beliebt, son­dern auch wegen ihrer Sym­bol­kraft. Glant­sch­nig: „Sie ste­hen für ewi­ges Leben und Treue. Gera­de in der kal­ten Jah­res­zeit, wenn sich der Rau­reif über die Pflan­zen legt, bie­ten immer­grü­ne Gehöl­ze ein beson­ders schö­nes Bild.“

Zei­chen der Wert­schät­zung

„Aller­hei­li­gen war schon immer ein beson­de­rer Tag für die Flo­ris­ten. Der Brauch ist in der Bevöl­ke­rung stark ver­an­kert“, betont der Innungs­meis­ter. Das Grab eines gelieb­ten Men­schen mit Blu­men zu schmü­cken, hilft bei der Trau­er­be­wäl­ti­gung. „Blu­men sind die Spra­che der Lie­be — über den Tod hin­aus“, so Glant­sch­nig abschlie­ßend.

24.10.2023 13:00
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Kärn­tens Gärt­ner sor­gen für stil­vol­len Grab­schmuck Kärntens Floristen und Gärtner sind die erste Adresse für alle, die feinstes Handwerk und erstklassige Beratung suchen, um den richtigen Grabschmuck zu finden.

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