Kabarett

Lachen für die Kata­stro­phen-Opfer

Die Kärntner Kabarettgruppe "Heckmeck" war am Donnerstag im Rahmen ihrer Abschiedstour im Kultursaal in Treffen zu Gast. Der Erlös der Veranstaltung kommt den Katastrophen-Opfern zugute.

Lachen für die Kata­stro­phen-Opfer Kulturreferent Georg Berger, Ernst Müller, Hannelore Fradler, Bürgermeister Klaus Glanznig und Peter Kowal (von links)

© Nogl

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Nach 30 Jah­ren Büh­nen­präs­ents ver­ab­schie­det sich die Kaba­rett­grup­pe “Heck­meck” end­gül­tig von der Büh­ne. “Wir gehen mit einem lachen­den und wei­nen­den Auge. Es war uns eine gro­ße Freu­de, wie gut wir beim Gegen­ta­ler Publi­kum ange­kom­men sind. Das wei­nen­de Auge haben wir, da wir Abschied von der Büh­ne neh­men. Ich kann natür­lich ver­si­chern, dass wir uns irgend­wo wie­der sehen wer­den”, erklärt Ernst Mül­ler.

Treu­es Publi­kum

20 Jah­re lang waren die “Heck­me­cke­rer” Stamm­gäs­te in der “Nar­risch Guat”-Sendung im ORF. “Wir haben dort sovie­le tol­le Erleb­nis­se in die­ser Zeit gehabt und sagen des­halb auch Dan­ke an das treue Publi­kum und den Weg­be­glei­tern”, betont Peter Kowal, der Orga­ni­sa­ti­on der Abschieds­tour.

Cha­ri­ty

Immer wie­der spiel­te “Heck­meck” für wohl­tä­ti­ge Zwe­cke. So auch in Tref­fen, wo der Erlös an die Kata­stro­phen-Opfer ging. Bür­ger­meis­ter Klaus Glanz­nig und Kul­tur­re­fe­rent Georg Ber­ger von der Markt­ge­mein­de Tref­fen bedank­ten sich mit klei­nen Geschen­ken bei den Künst­lern. Der Geld­be­trag wird in den nächs­ten Tagen auf das Spen­den­kon­to ein­ge­zahlt.

Wei­te­re Ter­mi­ne


ABSCHIEDSTOUR
Sams­tag, 24. Febru­ar, 19.30 Uhr
Amt­hof Feld­kir­chen

Sams­tag, 2. März, 19.30 Uhr
Kul­tur­saal Krum­pen­dorf

Frei­tag, 15. März, 19.30 Uhr
Mehr­zweck­haus Eben­thal

Sams­tag, 16. März, 19.30 Uhr
Gast­hof Krall — Anna­bichl

Don­ners­tag, 11. April, 20 Uhr
Fest­saal Stadt­ge­mein­de Frie­sach

Kar­ten­re­ser­vie­run­gen kön­nen unter 0676/940 27 32 vor­ge­nom­men wer­den.

24.02.2024 10:00
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Lachen für die Kata­stro­phen-Opfer Kulturreferent Georg Berger, Ernst Müller, Hannelore Fradler, Bürgermeister Klaus Glanznig und Peter Kowal (von links)

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