Wien

Heimo Lux­ba­cher bekommt Gol­de­nes Ehren­zei­chen der Repu­blik

Heimo Luxbachers - Künstlername "Der Mönch" - Verständnis von Kunst ist ein zutiefst verbindendes.

Heimo Lux­ba­cher bekommt Gol­de­nes Ehren­zei­chen der Repu­blik Stadtpfarrer Christoph Kranicki, Künstler Heimo Luxbacher, Landesrat Daniel Fellner und Fachberufschuldirektor Norbert Aichholzer (von links).

© Büro LR Fellner

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Es ist nicht sei­ne ers­te, aber doch die höchs­te Aus­zeich­nung, die Künst­ler Heimo Lux­ba­cher („Der Mönch“) bis­her ver­lie­hen bekam: das Gol­de­ne Ehren­zei­chen für Ver­diens­te um die Repu­blik Öster­reich. Kürz­lich nahm er die­ses in Anwe­sen­heit von Lan­des­rat Dani­el Fell­ner und Lan­des­rä­tin Sara Schaar im Künst­ler­haus Wien ent­ge­gen.

Enga­ge­ment in Kul­tur und Kunst

Neben Fach­be­rufs­schul­di­rek­tor Nor­bert Aich­hol­zer und Stadt­pfar­rer Chris­toph Kra­ni­cki hielt auch Fell­ner eine Lau­da­tio auf den Kärnt­ner Künst­ler. „Das ist in ers­ter Linie das größt­mög­li­che Zei­chen der Wert­schät­zung eines Künst­lers, aber natür­lich auch eine gro­ße Ehre für unser Land. Wir freu­en uns, dich in unse­rer Mit­te zu haben und möch­ten dir noch ein­mal in volls­ter Aner­ken­nung und Hoch­ach­tung dei­nes Schaf­fens für dein Enga­ge­ment in den unzäh­li­gen Berei­chen unse­rer Kul­tur und Kunst­sze­ne dan­ken”, rich­tet sich Fell­ner an Lux­ba­cher. Beson­ders sei­ne Jugend­ar­beit ist her­vor­zu­he­ben. Er schaf­fe nach­hal­ti­ge Akzen­te, berei­che­re das Leben jun­ger Men­schen und tra­ge dazu bei, ihre Per­spek­ti­ven zu erwei­tern.

Arbeit mit Jugend und Gene­ra­tio­nen

Dem schließt sich Lan­des­rä­tin Sara Schaar an. Sie durf­te Lux­ba­cher vor zwei Jah­ren das Ehren­zei­chen des Lan­des Kärn­ten über­rei­chen. Im Rah­men des Gene­ra­tio­nen-Pro­jekts „Lebens­kunst Altern“ des Gesell­schafts­re­fe­rats sorgt der Künst­ler für die „Ver­bin­dung von Gene­ra­tio­nen“ und schafft mit Jun­gen und Jung­ge­blie­be­nen krea­ti­ve Begeg­nungs­räu­me in den Kärnt­ner Kom­mu­nen. „Ob kunst­päd­ago­gi­sche Pro­jek­te mit Jugend­li­chen, künst­le­ri­sches Arbei­ten mit geflüch­te­ten Jugend­li­chen oder mit Gene­ra­tio­nen: Dein Ver­ständ­nis von Kunst ist ein zutiefst ver­bin­den­des. In einer Zeit, in der Distanz und Unter­schie­de unse­re Welt prä­gen, erweist sich dei­ne Kunst und dei­ne Arbeit als Brü­cke, die Men­schen zusam­men­führt und Her­zen ver­bin­det”, meint die Lan­des­rä­tin.

Zur Per­son

1966 in Wolfs­berg gebo­ren, ist Heimo Lux­ba­cher seit 38 Jah­ren als frei­schaf­fen­der bil­den­der Künst­ler tätig. Er lebt und arbei­tet in Hir­schegg-Pack, hat dar­über hin­aus aber noch zwei wei­te­re Ate­liers: zum einen die Kunst­hal­le Lux­ba­cher in der Fach­be­rufs­schu­le, wo er mit jun­gen Men­schen krea­tiv tätig ist, zum ande­ren das klei­ne Kirch­tur­m­ate­lier — unter­ge­bracht in der ehe­ma­li­gen Turm­wäch­ter­woh­nung, direkt im Kirch­turm der Mar­kus­kir­che in Wolfs­berg. Die Band­brei­te sei­ner Wer­ke reicht von Male­rei über Zeich­nung, Skulp­tur und Foto­gra­fie bis hin zu Kunst­in­stal­la­tio­nen. Dar­über hin­aus ist Lux­ba­cher in der Pro­jekt­ar­beit tätig. Ein wei­te­res Ste­cken­pferd ist die krea­ti­ve Zusam­men­ar­beit mit Jugend­li­chen und Gene­ra­tio­nen. Lux­ba­cher ist Mit­glied der Berufs­ver­ei­ni­gung bil­den­der Künst­ler Öster­reichs und des KV Mün­chens.

16.03.2024 15:00 - Update am: 16.03.2024 15:05
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Heimo Lux­ba­cher bekommt Gol­de­nes Ehren­zei­chen der Repu­blik Stadtpfarrer Christoph Kranicki, Künstler Heimo Luxbacher, Landesrat Daniel Fellner und Fachberufschuldirektor Norbert Aichholzer (von links).

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