Horizon-Europe
FH-Kärnten erhält über 2 Millionen Euro EU-Förderung
Die Fachhochschule Kärnten sichert sich mit einer Unterstützung von 2,05 Millionen Euro aus dem EU-Forschungs-Förderprogramm "Horizon-Europe" eine Spitzenposition in Österreich.
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Die FH Kärnten konnte laut der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) mehr als zwei Millionen Euro aus dem Horizon-Europe-Programm akquirieren, was sie zur zweit-erfolgreichsten Hochschule des Landes macht. Die beträchtliche Summe unterstreicht nicht nur die Qualität der Hochschule, sondern auch ihren Beitrag zur Entwicklung des Bundeslandes Kärnten.Landeshauptmann Peter Kaiser betont die Bedeutung dieser Leistung und lobt die Verantwortlichen für ihren Einsatz.
EU-Fördermittel stärken Bildungsstandort Kärnten
Kaiser unterstreicht die unverzichtbare Rolle der EU für Kärnten und betont, dass die bereitgestellten Fördermittel nicht nur die Qualität der FH-Kärnten verbessern, sondern auch den Studierenden sowie dem gesamten Wirtschaftsstandort zugutekommen. Die hohe Förderung unterstreicht die Bedeutung der FH-Kärnten für die regionale Entwicklung.
Investition in die Zukunft der Jugend
Für Kärnten ist die FH-Kärnten eine wichtige Säule im Bildungs- und Ausbildungswesen. Kaiser betont die Notwendigkeit, jungen Menschen optimale Ausbildungschancen zu bieten und sowohl lokale als auch internationale Studierende anzusprechen. Gut ausgebildete Menschen seien entscheidend für die zukünftige Entwicklung des Bundeslandes.
Horizon-Europe als bedeutendes Förderprogramm
Horizon-Europe gilt als das größte transnationale Forschungsförderprogramm der Welt und wird von der Europäischen Union umgesetzt. Die beträchtliche Dotierung des Programms, insgesamt 95,5 Milliarden Euro von 2021 bis 2027, unterstreicht die Bedeutung der Forschungsförderung auf europäischer Ebene.
