Eishockey
Trainerhelden bleiben beim KAC
Der erfolgreiche Weg auf der KAC-Kommandobrücke wird fortgesetzt. Furey, Fischer und Hocevar unterzeichnen für weitere zwei Spielsaisonen.
Hauchdünn am 33. Meistertitel vorbei
Kirk Furey und David Fischer wurden vor gut zehn Monaten mit der Aufgabe betreut, die sportliche Führung der Kampfmannschaft des EC-KAC zu übernehmen und haben — für viele überraschend — mehr als nur abgeliefert. Die Rotjacken schlossen in der abgelaufenen Saison den Grunddurchgang der Liga erstmals seit 13 Jahren wieder als Erstplatzierter ab und haben sich damit auch für die attraktive Champions Hockey League qualifiziert. Das Team verbuchte dabei den höchsten Punkteschnitt im Grunddurchgang seit 23 Jahren und schrammte in den Playoffs letztlich nur hauchdünn am 33. Meistertitel der Klubgeschichte vorbei.
Furey: “KAC ist Teil meiner DNA”
Kirk Furey: „Ich darf schon lange in Klagenfurt arbeiten, ich muss nicht betonen, dass mir der Klub und die Stadt sehr am Herzen liegen. Es macht an jedem Tag viel Freude, zur Arbeit zu kommen, hier hat sich ein inklusives Umfeld entwickelt, in dem sich von der Mannschaft über den Trainer- und Betreuerstab bis hin zum Front Office jeder als Teil der Gruppe und ihres Entwicklungsprozesses versteht. Wir sind auf einem guten Weg und werden diesen weitergehen. Dabei möchte ich mit an Bord sein, daher habe ich auch meinen Vertrag verlängert. Nach all den Jahren ist der EC-KAC längst Teil meiner DNA geworden.“
Fischer: “Ein Ort um besser zu werden”
David Fischer: „Arbeitsumgebung und Arbeitsklima waren wichtige Aspekte in der vergangenen Saison. Wir haben im letzten Sommer gesagt, dass wir ein Umfeld schaffen wollen, in dem sich jeder sicher, wertgeschätzt und aufgehoben fühlt. Wir wollen ein Ort sein, an den man kommt, um besser zu werden, um seine Arbeit aber auch zu genießen und Freude an der Gemeinschaft des Teams zu empfinden.”
Pilloni: “Gemeinsam auf dem Erreichten aufbauen”
KAC-Boss Oliver Pilloni: “Wir sind sehr zufrieden, wie das Trainerteam die sportliche Entwicklung unserer Mannschaft gestalten konnten. Die herausragenden Zuschauerzahlen belegen, dass die Art und Weise, wie der EC-KAC Eishockey spielt, auch insgesamt sehr positiv wahrgenommen wird. Diesen Weg wollen wir in den kommenden beiden Jahren fortsetzen, demensprechend sind wir sehr glücklich, dass wir die Zusammenarbeit mit unserem so stark in Klagenfurt und unserem Verein verwurzelten Trainerstab fortsetzen können. Gemeinsam wollen wir auf dem Erreichten aufbauen und parallel dazu auch unsere Mannschaft verjüngen.”


