Kopf-an-Kopf-Rennen in den Swing-States
In den USA haben die Präsidentschaftswahlen begonnen, bei denen Kamala Harris als erste Frau gegen den ehemaligen Präsidenten Donald Trump antritt. Entscheidend sind sieben „Swing-States“, darunter Pennsylvania und Michigan, wo sich die Stimmenauszählung bis in die Nacht ziehen könnte. Besonders die vielen Früh- und Briefwahlstimmen könnten den Prozess verlängern, sodass sich ein Wahlsieger nicht sofort abzeichnet.
Sicherheitsvorkehrungen für mögliche Unruhen
Um die Sicherheitsvorkehrungen zu erhöhen, wurden in mehreren Bundesstaaten wie Oregon und Nevada die Nationalgarde in Alarmbereitschaft versetzt, da Ängste vor Unruhen bestehen. Joe Biden warnte im Vorfeld vor potenziellen Sicherheitsrisiken, wobei er zwar eine faire, jedoch möglicherweise nicht friedliche Wahl erwartet.
Tag der Entscheidung in den USA
Harris geht mit dem Versprechen in die Wahl, die Demokratie vor einem erneuten Amtsantritt Trumps zu schützen. Trump erklärte wiederholt, er wolle den “tiefen Staat” auslöschen und mit drastischen Maßnahmen gegen Gegner vorgehen.
Ringen um die Mehrheit im Kongress
Das Rennen um die erforderlichen 270 Wahlleute bleibt offen, da auch die Mehrheit im Repräsentantenhaus und im Senat zur Abstimmung steht und das künftige politische Kräfteverhältnis entscheidend beeinflussen könnte.