Bundesliga
Neues Spiel, neue Chance und neues Glück
Im bisherigen Playoff-Verlauf fehlte es dem Team von Peter Pacult wie auch schon im Grunddurchgang an der nötigen Konstanz.
Christopher Cvetko und die Austria treffen erneut auf den LASK mit Krystof Danek.© QSpictures/skaustriaklagenfurt.at
Fünf Runden vor dem Ende der Bundesliga steckt die Austria Klagenfurt weiter mittendrin im Rennen um den Klassenerhalt. Auf der Zielgeraden läuft es für das Team von Pacult auf einen Dreikampf hinaus. „Es gibt keinen Grund, sich zu verstecken. Wir haben in manchen Phasen gezeigt, dass es funktioniert, wenn wir giftig in den Zweikämpfen sind, kompakt stehen und auch mutig nach vorn spielen“, blickt Mittelfeld-Mann Tobias Koch zurück.
Fünf Spiel in Folge gewonnen
Im bisherigen Playoff-Verlauf fehlte es dem Team wie auch schon im Grunddurchgang an der nötigen Konstanz. Nach einem überzeugenden Auftakt beim ÖFB-Cup-Finalisten TSV Hartberg folgten schwache Auftritte gegen Altach und bei der WSG Tirol sowie eine Nullnummer im Duell mit dem GAK und die jüngste Pleite gegen den LASK, der fünf Spiele hintereinander gewann. „Wir haben nicht die Ergebnisse eingefahren, wie wir uns das vor Beginn der Qualifikationsgruppe vorgestellt hatten. Aber wir behalten die Köpfe oben, im Training ist Zug drin und die Mannschaft ist intakt. Die nächsten Runden werden nicht einfach, aber wir machen weiter, kämpfen um jeden Punkt und ich bin davon überzeugt, dass wir uns am Ende auch dafür belohnen“, zeigt sich Koch zuversichtlich.
“Wichtig, dass wir dranbleiben”
Nun bietet sich in der Stahlstadt die Möglichkeit zur schnellen Revanche. Zwar sind die Waidmannsdorfer seit ihrem Aufstieg in die Bundesliga im Sommer 2021 gegen den LASK in 13 Partien in der Meisterschaft sowie auch in zwei Pokalspielen ohne Erfolg geblieben, aber die miese Statistik sollte nicht in den Köpfen stecken. Nun kommt eine neue Chance, die es zu ergreifen gilt. „Es ist sehr wichtig, dass wir dranbleiben, uns nicht hängenlassen und vor allem, dass wir die Fehler hinterher nicht nur klar ansprechen, sondern eben auch unsere Lehren daraus ziehen und sie abstellen” meint, so Koch.


