Anlaufstelle
30 Jahre psychiatrischer Not- und Krisendienst
Vor 30 Jahren wurde in Kärnten der psychiatrische Not- und Krisendienst ins Leben gerufen.
Vzbgm. Ronald Rabitsch, Carin Egger (organisatorische Leiterin), Herwig Unterlerchner, Abteilungsvorständin Theresa Lahousen-Luxenberger, Christa Rados, Landesrätin Beate Prettner und Stadtrat Franz Petritz (v.l.) bei der Jubiläumsfeier.© Büro SR Petritz
Wie wichtig die psychische Gesundheit für uns alle ist, zeigt das jahrzehntelange Bestehen des psychiatrischen Not- und Krisendienstes des Landes Kärnten. Diese wichtige Institution ist ein Anlaufpunkt für seelische Krisen und fördert das Wohlbefinden und die soziale Integration.
Wichtige Einrichtung im Gesundheitssystem
Gründe, um sich Hilfe für das seelische Wohlbefinden zu holen, gibt es leider viele. Lebenskrisen, innere Leere, Todesfälle und psychische Erkrankungen sind nur einige davon. Bereits vor 30 Jahren wurde in Kärnten die psychiatrische Not- und Krisendienst ins Leben gerufen. Diese Institution ist bis heute eine der wichtigsten Einrichtungen im heimischen Gesundheitssystem. Betroffene erhalten rund um die Uhr Hilfe bei psychiatrischen Erkrankungen wie Alzheimer, Alkoholabhängigkeit, suizidalen Krisen, Traumata sowie Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen.
Der Psychiatrische Not- und Krisendienst ist heute ein unverzichtbarer Bestandteil der psychiatrischen Versorgung in Kärnten und betreut Menschen aus dem gesamten Bundesland. Jährlich werden rund 2.300 Patientinnen und Patienten behandelt. Der Psychiatrischer Not- und Krisendienst für den Bezirk Klagenfurt ist kostenlos, anonym und rund um die Uhr erreichbar.