Klagenfurt
EU in Kärnten Teil 3 – Gemeinsam stark für Europas Zukunft
Zum Abschluss der ECON-Konferenz zog Kärnten Bilanz: Kooperation über Grenzen hinweg ist für Sicherheit, Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit unverzichtbar.
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Europa braucht Zusammenhalt
Bei der Pressekonferenz betonten LH Peter Kaiser, LHStv.in Gaby Schaunig und ECON-Vizevorsitzender Christophe Rouillon die Bedeutung europäischer Zusammenarbeit. „Je näher, je besser wir innerhalb Europas zusammenarbeiten, desto besser wird es den Menschen gehen“, so Kaiser. Themen wie Sicherheit, Klimawandel, KI oder industrielle Wettbewerbsfähigkeit ließen sich nur gemeinsam bewältigen. Auch Kärntens Sichtbarkeit in Brüssel wurde gestärkt.
Kärnten als Vorbildregion
Schaunig verwies auf Kärntens langjährige Strategie im Bereich Forschung und Nachhaltigkeit: „Die Nachhaltigkeitsziele, ihre Anwendung in Kärnten, schaffen Balance und sichern langfristig unser Zusammenleben.“ Die Konferenz habe gezeigt, dass Kärnten in der Champions League der Innovationsregionen mitspiele – und gleichzeitig vom Austausch mit anderen Regionen profitiere.
Bilanz eines europäischen Dialogs
Rouillon lobte das europäische Engagement Kärntens und betonte die Rolle der Regionen als Herzstück der EU. Auch Martina Rattinger vom Verbindungsbüro hob hervor, wie wichtig solche Begegnungen für das gegenseitige Verständnis und die Stärkung regionaler Interessen auf EU-Ebene seien. Besuche bei Infineon, Silicon Austria Labs oder im Lakeside Park machten Kärntens Zukunftsorientierung erlebbar.

