Politik
Dank zum Abschied: Volkspartei würdigt Peter Kaiser
Die Kärntner Volkspartei bedankt sich zum Ende von Peter Kaisers Amtszeit für die langjährige Zusammenarbeit und betont zugleich den Anspruch, den Kurs für Kärnten konsequent fortzusetzen.
© Margit Dietrich
Zum Ende der Amtszeit von Peter Kaiser hat die Kärntner Volkspartei dessen langjährigen Einsatz für das Bundesland Kärnten gewürdigt. In einer Aussendung am Dienstag steht vor allem der Dank für die Zusammenarbeit und das politische Wirken des scheidenden Landeshauptmanns im Mittelpunkt.
„Engagement und Handschlagqualität“
Laut Martin Gruber, Landeshauptmann-Stellvertreter und Landesparteiobmann, sei die Zusammenarbeit mit Kaiser über viele Jahre hinweg von Respekt und Vertrauen geprägt gewesen. Besonders hob Gruber die „Handschlagqualität“ hervor, die die politische Arbeit auf Augenhöhe ausgezeichnet habe.
„Peter Kaiser hat sich über viele Jahre mit großem Engagement für Kärnten eingesetzt. Dafür gebührt ihm unser aufrichtiger Dank“, so Gruber.
Persönliche Worte zum Abschied
Neben der politischen Würdigung fand Gruber auch persönliche Worte für den scheidenden Landeshauptmann. Die langjährige Zusammenarbeit sei nicht nur sachlich, sondern auch auf einer vertrauensvollen persönlichen Ebene erfolgt.
„Lieber Peter, ich wünsche dir für deinen neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute“, richtete Gruber direkt an Kaiser.
Blick nach vorne trotz Wechsel
Der Wechsel an der Spitze des Landes sei ein bedeutender Moment, dürfe jedoch nicht von den anstehenden Aufgaben ablenken. Gruber betonte, dass Politik immer auch Bewegung bedeute – und damit Verantwortung sowie den Blick nach vorne einschließe.
Entscheidend sei, dass die Arbeit für Kärnten konsequent fortgesetzt werde.
Fokus bleibt auf Kärnten
Für die Kärntner Volkspartei stehe auch künftig der Einsatz für das Land im Zentrum. Man wolle weiterhin „mit aller Kraft“ für die Bevölkerung arbeiten und das Miteinander stärken.
Abschließend unterstrich Gruber die Bedeutung klarer Entscheidungen und Verantwortungsbewusstseins: Zukunft entstehe durch Arbeit und den festen Willen, Verantwortung zu übernehmen – daran werde sich auch in Zukunft nichts ändern.


