„FEMcademy“

Ver­net­zung von Wirt­schaft und Land­wirt­schaft

In Zukunft werden Kompetenzen aus Wirtschaft und Landwirtschaft miteinander vereint. „FEMacademy“ vergibt erstmals Plätze an Mitglieder der Landwirtschaftskammer.

Ver­net­zung von Wirt­schaft und Land­wirt­schaft Das „FEMcademy“-Projektteam: Nicole M. Mayer, Astrid Legner und Tanja Telesklav (von links)

© FiW/Roman Huditsch

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

„Über den Tel­ler­rand zu bli­cken heißt, sich auch über die Kam­mer­gren­zen hin­aus zu ver­net­zen“, beto­nen Astrid Leg­ner, Lan­des­vor­sit­zen­de von „Frau in der Wirt­schaft“ in Kärn­ten und Vize­prä­si­den­tin der Wirt­schafts­kam­mer Kärn­ten, und Astrid Bun­ner, Lan­des­bäue­rin und Vize­prä­si­den­tin der Land­wirt­schafts­kam­mer. „Unter­neh­me­rin­nen und Bäue­rin­nen haben den­sel­ben Elan, ste­hen mit Enga­ge­ment hin­ter ihrem Tun. Sie sind unver­zicht­ba­re Tei­le, die den wirt­schaft­li­chen und gesell­schaft­li­chen Motor des Lan­des am Lau­fen hal­ten“, hebt Leg­ner die akti­ve Ver­net­zung her­vor. Aus die­sem Grund wer­den künf­tig die Kom­pe­ten­zen aus Wirt­schaft und Land­wirt­schaft ver­eint, um neue Mög­lich­kei­ten und Blick­win­kel zu eröff­nen.

Neue­rung der „FEM­ca­de­my“

Erst­mals wer­den Plät­ze in der „FEM­ca­de­my“ an Kärnt­ner Bäue­rin­nen ver­ge­ben. „Vie­le Bäue­rin­nen bau­en sich eine Selbst­stän­dig­keit auch am Bau­ern­hof auf. Dabei wol­len wir sie best­mög­lich unter­stüt­zen“, sagt Astrid Brun­ner. Das „FEMcademy“-Projektteam ermög­licht ein gemein­sa­mes Men­to­ring-Jahr für alle Teil­neh­me­rin­nen, das sich hori­zont­er­wei­ternd aus­wir­ken soll. Das Pro­jekt­team besteht aus Astrid Leg­ner, ihrer stell­ver­tre­ten­den Lan­des­vor­sit­zen­den Nico­le M. May­er und Lan­des­ge­schäfts­füh­re­rin Tan­ja Telesklav. „Der unter­neh­me­ri­sche Gedan­ke lebt in bei­den Wel­ten, wir brin­gen die­se zusam­men“, erklä­ren sie.

Chan­cen­viel­falt für neue Ideen

Im Rah­men des Pro­gramms wer­den per­sön­lich­keits­bil­den­de Work­shops ange­bo­ten. Wirt­schaft­li­che Inputs, Wer­be- und Mar­ke­ting-Tools ste­hen eben­so im Zen­trum. Der Aus­tausch zwi­schen Men­tee und Men­tor bil­det die Basis des Men­to­ring-Erfolgs. „Hier sind in den ver­gan­ge­nen Jah­ren groß­ar­ti­ge Koope­ra­tio­nen ent­stan­den. Mit der Öff­nung Rich­tung Land­wirt­schaft steigt die Chan­cen­viel­falt für neue Ideen“, freut sich Leg­ner über die neu­en Mög­lich­kei­ten.

 

Bewer­bungs­for­mu­lar

Das Bewer­bungs­for­mu­lar und wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum „FEMcademy“-Wirtschaftsmentoring ist online zu fin­den. Bis 29. Okto­ber 2021 kön­nen sich Jung­un­ter­neh­me­rin­nen und Bäue­rin­nen bewer­ben. Im Novem­ber star­tet die „FEM­ca­de­my 2022“ mit einem Hea­ring.

08.10.2021 18:55 - Update am: 09.10.2021 08:31
Anzeige
Ver­net­zung von Wirt­schaft und Land­wirt­schaft Das „FEMcademy“-Projektteam: Nicole M. Mayer, Astrid Legner und Tanja Telesklav (von links)

© FiW/Roman Huditsch