Mandarisch-gsungan
Musik, die verbindet – 10.000 Euro für den guten Zweck
14 Chöre sangen im ausverkauften Konzerthaus Klagenfurt unentgeltlich für „Licht ins Dunkel“ – 9.082,50 Euro wurden gesammelt und von Raiffeisen Kärnten auf 10.000 Euro aufgestockt.
14 Chöre standen bei „Mandarisch gsungan“ im ausverkauften Konzerthaus Klagenfurt auf der Bühne und ersangen 10.000 Euro für Licht ins Dunkel.© Foto: Raiffeisen Kärnten
Im ausverkauften Konzerthaus Klagenfurt wurde am Wochenende nicht nur gesungen, sondern auch ein starkes Zeichen der Solidarität gesetzt: Bereits zum fünften Mal begeisterte die Konzertreihe „Mandarisch gsungan“ mit 14 Chören – und stellte sich dabei ganz in den Dienst der guten Sache.
Klangvolle Stimmen für „Licht ins Dunkel“
Was vor fünf Jahren als Herzensprojekt begann, ist längst zu einer fixen Größe im Kärntner Kulturkalender geworden. Vierzehn Chöre aus dem ganzen Land standen unentgeltlich auf der Bühne und sorgten für Gänsehautmomente im vollbesetzten Saal. Das Publikum dankte mit langanhaltendem Applaus – und großzügiger Spendenbereitschaft.
Insgesamt konnten beachtliche 9.082,50 Euro gesammelt werden. Der Erlös kommt der traditionsreichen Hilfsaktion Licht ins Dunkel zugute, die seit Jahrzehnten Menschen in Not in Österreich unterstützt.
Aufrunden aus Überzeugung
Ein starkes Zeichen setzte auch Raiffeisen Kärnten: Mit Freude wurde der Betrag auf insgesamt 10.000 Euro aufgerundet. Damit wird die Wirkung des musikalischen Engagements noch einmal verstärkt. Als Kulturträger des Landes unterstützt man dieses sichtbare Bekenntnis zu Zusammenhalt und Mitmenschlichkeit aus voller Überzeugung. „Mandarisch gsungan“ zeigt eindrucksvoll, welche Kraft in gemeinschaftlichem Engagement steckt – wenn Musik Brücken baut und Hilfe dort ankommt, wo sie dringend gebraucht wird.
Dank an alle Mitwirkenden
Ob Sängerinnen und Sänger, Organisatoren oder Besucherinnen und Besucher: Sie alle haben dazu beigetragen, dass der Abend weit über die Musik hinauswirkte. Ein Benefizkonzert, das nicht nur das Konzerthaus erfüllte, sondern auch viele Herzen.
