Stadtrat Wolfgang Polanig
„Radenthein als Standort für Damen-Eishockey etabliert“
Die „Nockhalle“ in Radenthein ist von 10. bis 16. Jänner 2022 Austragungsort der U18-Weltmeisterschaft der Damen. Sport-Stadtrat Wolfgang Polanig dazu im Gespräch mit „KLiCK Kärnten“.
© SPÖ Kärnten/Erich Varh
Sofern die Entwicklungen während der Pandemie keinen Strich durch die Rechnung machen, findet von 10. bis 16. Jänner 2022 in der „Nockhalle“ in Radenthein die U18-Weltmeisterschaft der Damen (Gruppe B der Division eins) statt. Die österreichische Nationalmannschaft strebt dabei den Aufstieg in die Gruppe A an. Die Gegnerinnen kommen aus Taiwan, China, Polen, Südkorea und Dänemark.
Zusammenarbeit mit Eishockeyverband
„Die Nockhalle konnte sich in den vergangenen Jahren als Standort für internationales Damen-Eishockey etablieren“, freuen sich Stadtrat und Sportreferent Wolfgang Polanig sowie Gemeinderat Claus Orel (beide SPÖ), Obmann des Sportausschusses. In Radenthein geht nach den Jahren 2016 (gemeinsam mit Spittal) und 2019 bereits zum dritten Mal ein Damen-WM-Turnier übers Eis. Polanig führt die erneute Vergabe vor allem auf zwei Faktoren zurück. „Einerseits auf die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Eishockeyverband, andererseits auf die höchstengagierten und erfahrenen freiwilligen Helfer in Radenthein“, betont Polanig.
Starkes Team an Volunteers
Rund 70 Helfer stellen erfahrungsgemäß „aus Liebe zum Sport und zum Eishockey“, so Polanig, ihre Freizeit als Volunteers zur Verfügung. Darunter befinden sich Mitglieder des EC Feld am See („Nockhalle“ als Heimstätte) um Obmann Wolfgang Tschernutter, Mitglieder der Sportvereine aus Radenthein und weitere Freiwillige aus der Stadt. Stadtrat Polanig selbst wird als Hallensprecher im Einsatz sein.

Nächtigungen und Wertschöpfung
Unabhängig davon, was die Zeit bis Mitte Jänner pandemiebedingt noch bringen mag, stellt Stadtrat Polanig klar: „Radenthein ist bereit, wir haben unsere Hausaufgaben gemacht und ein starkes Organisationskomitee.“ Die U18-Weltmeisterschaft wertet Radenthein nicht nur als Sportstadt auf. „Auch Tourismus und Wirtschaft profitieren von Nächtigungen und Wertschöpfung“, fügt Polanig hinzu.



