Bundesliga
Austria Klagenfurt kann noch Platz drei erobern!
Letztes Spiel vor der Winterpause: Im Wörthersee-Stadion kommt es heute (14.30 Uhr) zum Spitzenspiel in der Admiral-Bundesliga zwischen Austria Klagenfurt (Platz vier) und Sturm Graz (Platz drei).
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Wolfsberger AC auf Platz zwei, Austria Klagenfurt auf Platz drei? Was vor der Saison noch utopisch geklungen hätte, kann heute Realität werden. Nämlich dann, wenn Austria Klagenfurt (Platz vier) das letzte Spiel vor der Winterpause gegen Sturm Graz (Platz drei) im Wörthersee-Stadion (14.30 Uhr) gewinnt.
Zusätzliche Motivation
Austria-Trainer Peter Pacult ist kein Freund von Rechnereien. Dennoch ist auch ihm bewusst, dass die Aussicht auf Platz drei in der Admiral-Bundesliga seinen Spielern zusätzlichen Antrieb gibt. „Die Burschen haben es bisher wirklich sehr ordentlich gemacht. Aber vor uns liegt noch eine harte Aufgabe, die es zu lösen gilt. Sturm zählt zu den Spitzenteams der Liga, verfügt über große Qualität im Kader. Wir müssen einmal mehr unsere Leistungsgrenze erreichen, konzentriert und leidenschaftlich verteidigen, mutig nach vorn spielen. Dann haben wir eine Chance“, schildert Pacult.
Mittelfeldspieler Christopher Cvetko bestätigt: „Mit den beiden Siegen zuletzt gegen Salzburg und in Tirol gehen wir mit breiter Brust in dieses Match. Wir werden alles raushauen, um mit einem positiven Erlebnis in die Winterpause zu gehen.“
Respekt des Gegners
Die personelle Situation ist, wie bereits im gesamten Verlauf der Saison, weiter extrem angespannt. Mit Tormann Lennart Moser, den Verteidigern Herbert Paul, Kosmas Gkezos und Maximiliano Moreira, den Mittelfeldspielern Turgay Gemicibasi, Philipp Hütter, Julian von Haacke und Fabian Miesenböck sowie den Angreifern Tim Maciejewski und Collin Quaner stehen Chefcoach Pacult gleich zehn Profis zum Jahresabschluss nicht zur Verfügung. Dennoch zollt der Favorit dem Außenseiter vor dem Anpfiff großen Respekt. „Klagenfurt spielt eine überragende Saison und hat nicht umsonst 25 Punkte“, stellt Sturm-Trainer Christian Ilzer klar. Nachsatz: „Wir werden in Klagenfurt viel investieren müssen, um einen Sieg feiern zu können und eine gute Ausgangsposition für das Frühjahr zu haben.“
Übrigens: Stadion-Besucher, die mit dem PKW nach Waidmannsdorf reisen, können am Sonntag die VIP-Garage oder den Parkstreifen am Südring nutzen. Der große Parkplatz wurde nicht vom Schnee geräumt.

