SPÖ Kärnten
„Covid-Impf-Telefon“ wird 2022 fortgesetzt
Zuhören und von Mensch zu Mensch weiterhelfen – nach den ersten Terminen kündigt SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher eine Fortführung der Aktion im neuen Jahr an.
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Am Donnerstag vergangene Woche startete eine Aktion der SPÖ Kärnten. Am „Covid-Impf-Telefon“ beantworteten die erfahrenen Ärzte Dr. Michael Ausserwinkler (innere Medizin) und Dr. Wilhelm Kaulfersch (Kinder- und Jugendheilkunde) Fragen zu Corona und zur Schutzimpfung. Die Anrufer hatten sich zuvor auf einer Online-Plattform angemeldet. Am gestrigen Dienstag setzte sich Dr. Manfred Freimüller (Neurologie) telefonisch mit den angemeldeten Teilnehmern in Verbindung.
Medizinisches Vokabular verstehen
„Viele Menschen müssen sich den Fragen der Impfung alleine stellen, sozusagen eine einsame Entscheidung treffen – ohne Kompass, ohne Rücksprache. Darüber hinaus ist es nicht immer einfach, das spezifisch medizinische Vokabular zu verstehen. Manchmal braucht es einfach auch schlicht jemanden zum Reden, jemanden der da ist“, fasst SPÖ-Landesgeschäftsführer Andreas Sucher das Feedback zu den bisherigen Gesprächsterminen zusammen. Das „Covid-Impf-Telefon“ der SPÖ Kärnten ist eine Initiative von Landeshauptmann und Landesparteivorsitzenden Peter Kaiser.
Anrufe oder Sprechstunden
Die bisherigen Erfahrungen und Gespräche belegen die Notwendigkeit dieses Service, weshalb die SPÖ eine Fortsetzung im neuen Jahr plant. „In welcher Form werden wir situationsbedingt entscheiden. Entweder führen wir die Anrufe von Experten in bisheriger Form fort oder wir richten persönliche Sprechstunden ein. Je nachdem, vor welcher Pandemie-Situation wir stehen“, verrät Sucher. Sicher ist, dass weiterhin die Möglichkeit zum Reden angeboten wird. „Das wird jetzt einfach gebraucht und viel zu wenig gepflegt“, betont Sucher.
