Stadtpolitik

Stadt­rä­tin distan­ziert sich von Fake-Aus­sendung

Eine Presseaussendung sorgte heute für politische Aufruhr. Wegen des Inhalts und vor allem, weil die betroffene Politikerin nichts mit den vermeintlichen Zitaten und der Aussendung zu tun hat.

Klagenfurt Eine Fake-Presseaussendung wirbelte heute politisch im Klagenfurter Rathaus Staub auf.

© Red/KK

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Heu­te in der Nacht erging an Kärntner Medi­en eine Pres­se­aus­sendung mit dem Titel „Stadträtin Smrec­nik appel­liert an Land und Stadt“. Dar­in wird die Stadträtin in Bezug auf die Straßenzustände der Lan­des­haupt­stadt Kla­gen­furt zitiert.

Prü­fung recht­li­cher Schrit­te

Wie die Stadt­kom­mu­ni­ka­ti­on der Lan­des­haupt­stadt Kla­gen­furt bekannt gibt, sind diese Zita­te und ande­re veröffentlichte State­ments falsch und ent­spre­chen nicht ihrer Mei­nung. Stadträtin Smrec­nik gab weder ein Inter­view, noch ver­öf­fent­lich­te sie ein State­ment. Die Aus­sendung wur­de auch in kei­ner Wei­se auto­ri­siert oder in irgend­ei­ner Form in Auf­trag gege­ben. Smrec­nik wird auch recht­li­che Schrit­te gegen den Ver­fas­ser der Pres­se­aus­sendung prüfen.

Der Ver­fas­ser der Aus­sendung zog die­se in der Zwi­schen­zeit zurück und spricht von einem Irr­tum sei­ner­seits.

10.02.2022 11:37 - Update am: 10.02.2022 11:40
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Klagenfurt Eine Fake-Presseaussendung wirbelte heute politisch im Klagenfurter Rathaus Staub auf.

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