Standort Südring
Neues Hallenbad: Kauf des Grundstücks kurz vor Abschluss!
Was ist der Stand der Dinge beim Projekt des neuen Klagenfurter Hallenbads? Antworten auf diese Frage liefern heute die Stadtwerke Klagenfurt, die das neue Bad am Standort „Südring“ errichten und betreiben.
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Die Eckpfeiler für das neue Klagenfurter Hallenbad sind fixiert, teilen die Stadtwerke Klagenfurt, Errichter und Betreiber des neuen Bads am Standort Südring, mit. Mit dem Grundstückseigentümer, der katholischen Kirche, sind die Verhandlungen auf Schiene und stehen kurz vor dem Abschluss. „Als Errichter und Betreiber des neuen Hallenbads ist es unsere Pflicht und Verantwortung, für eine rasche Umsetzung zu sorgen. Es wird ein Hallenbad am Standort Südring mit einem 50-Meter-Becken, vorbehaltlich der notwendigen Förderungen, gebaut“, erklärt Stadtwerke-Vorstand Erwin Smole.
Zwei Module
Das neue Hallenbad wird in zwei Modulen betrieben. Das erste Modul soll mit einem Lehrschwimmbecken (25 mal 10 Meter), einem Freizeit- und Therapiebecken sowie einem Planschbecken ausgestattet sein. Das zweite Modul zeichnet sich durch das Sportbecken (50 mal 25 Meter) aus. Bei einer Nutzung als 50-Meter-Becken stehen hier zehn Bahnen, bei einer Nutzung als 25-Meter-Becken dann 20 Bahnen zur Verfügung. Ergänzt werden beide Module durch einen Multifunktions- und Gastronomiebereich.
EU-weiter Architekten-Wettbewerb
Bis Ende Mai werden nun alle notwendigen Vorbereitungen für den Start des EU-weiten Architekten-Wettbewerbs zur Planung des neuen Hallenbades getroffen. Die Präsentation des Siegerprojekts ist mit Ende des Jahres geplant. Dann können alle weiteren Schritte wie die baurechtlichen Verhandlungen, die Ausschreibung und die Vergabe der Bauphasen erfolgen.
Verhandlungen mit Bund und Land
Mit Bund und Land wurden bereits intensive Gespräche bezüglich der notwendigen Förderungen geführt. Das Land Kärnten unterstützt, auch gegenüber der Bundesregierung, die Positionierung als Hallenbad für den Breiten‑, Leistungs- und Spitzensport in Kombination mit den entsprechenden Ausbildungsmöglichkeiten. In die Planungsphase sind deshalb auch die Verantwortlichen des Olympiazentrums Kärnten eingebunden.
