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Was pas­siert nach einer Tren­nung mit dem Haus?

Experten-Tipp: Kann sich die Frau mit Kindern (oder der Mann) nach der Trennung das gemeinsam gebaute Haus alleine leisten? „Nein“, sagt die allgemeine Meinung. „Sehr wohl“, sagt Alexander Knoll von „Infina Knoll“ in Feldkirchen. Der Wohnbau-Finanz-Experte und seine kompetenten Mitarbeiter ebnen den Weg, damit dieses finanzielle Unterfangen mit Sicherheit gelingt.

Was pas­siert nach einer Tren­nung mit dem Haus? Wohnbau-Finanz-Experte Alexander Knoll kommt für persönliche Beratungsgespräche auch gerne ins Haus.

© Kowal

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Ein exem­pla­ri­sches Bei­spiel aus der Pra­xis: Mann und Frau grün­den eine Fami­lie. Sie bau­en ein Haus, damit die bei­den Kin­der in den eige­nen vier Wän­den auf­wach­sen kön­nen. Der Traum vom Eigen­heim ver­wan­delt sich jedoch in einen Alb­traum, als sich Vater und Mut­ter ent­schlie­ßen, sich zu tren­nen.

Der Exper­te klärt auf

Eine der ent­schei­den­den Fra­gen lau­tet in die­sem Fall: Was geschieht mit dem Haus? Ver­kau­fen und den Kre­dit, so gut es geht, abde­cken? Oder den Mann aus­zah­len, was die Frau meist vor unüber­wind­ba­re finan­zi­el­le Her­aus­for­de­run­gen stellt? Mit Fäl­len wie die­sen ist Alex­an­der Knoll, Wohn­bau-Finanz-Exper­te von „Infi­na Knoll“ in Feld­kir­chen, bes­tens ver­traut. „In der Gesell­schaft herrscht der Irr­glau­be vor, dass eine allein­ste­hen­de Frau mit zwei Kin­dern, um bei die­sem Bei­spiel zu blei­ben, finan­zi­ell nicht in der Lage ist, das Haus zu erhal­ten. Geschwei­ge denn, den Mann aus­zu­zah­len. Vor allem, wenn sie womög­lich ‚nur‘ in Teil­zeit arbei­tet“, berich­tet Knoll. Aber: „Auch für Allein­ste­hen­de ist ein eige­nes Haus kein Ding der Unmög­lich­keit, eben­so eine Eigen­tums­woh­nung“, stellt der Wohn­bau-Finanz-Exper­te klar.

Ange­bo­te ver­glei­chen und Bank aus­wäh­len

Für nahe­zu jeden Fall gibt es indi­vi­du­el­le Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten, damit Frau mit Kin­dern wei­ter­hin im ver­trau­ten Eigen­heim leben kann. Das gilt natür­lich auch im umge­kehr­ten Fall für den Mann. Hier kom­men die Exper­ten von „Infi­na Knoll“ ins Spiel. Was macht „Infi­na“ kon­kret? „Wir arbei­ten maß­ge­schnei­der­te Ange­bo­te für die neue Lebens­si­tua­ti­on aus“, betont Knoll. Sei­ne Mit­ar­bei­ter und er küm­mern sich um den Ver­gleich von Ange­bo­ten und die Aus­wahl geeig­ne­ter Ban­ken.

Drei ent­schei­den­de Vor­tei­le

Die drei ent­schei­den­den Vor­tei­le für den Kun­den lie­gen auf der Hand. Ers­tens: „Wir ver­fü­gen über einen voll­stän­di­gen Markt­über­blick und arbei­ten unab­hän­gig an Indi­vi­du­al­lö­sun­gen, die wir stell­ver­tre­tend mit Ban­ken ver­han­deln“, erklärt Knoll. Zwei­tens: Durch gro­ße Auf­trags­vo­lu­mi­na erzie­len die „Infina“-Mitarbeiter in Ver­hand­lungs­ge­sprä­chen mit Ban­ken für den Kun­den stets die best­mög­li­chen Kon­di­tio­nen. Und drit­tens: „Neben der fach­li­chen Bera­tung und der Betreu­ung im Vor­feld ist die Beglei­tung wäh­rend und vor allem nach dem Finan­zie­rungs­pro­zess durch unse­re kom­pe­ten­ten Mit­ar­bei­ter gewähr­leis­tet“, ver­si­chert Knoll.

Fazit: Nahe­zu für jeden Fall liegt die Lösung zur Finan­zie­rung nahe. Die Exper­ten von „Infi­na Knoll“ fin­den sie – indi­vi­du­ell und maß­ge­schnei­dert.

14.05.2022 16:50 - Update am: 17.05.2022 10:35
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Was pas­siert nach einer Tren­nung mit dem Haus? Wohnbau-Finanz-Experte Alexander Knoll kommt für persönliche Beratungsgespräche auch gerne ins Haus.

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