Kärnten
1.650 Kinder nehmen an Sicherheitsolympiade teil
Zum 25. Mal findet heuer die kärntenweite Kinder-Sicherheitsolympiade statt, die der Zivilschutzverband in Zusammenarbeit mit der AUVA und der Bildungsdirektion Kärnten veranstaltet.
© StadtKommunikation/Wajand
Sicherheit spielerisch lernen – das ist der Grundgedanke der Kinder-Sicherheitsolympiade. 1.650 Kinder aus 88 Schulen aus zehn Bezirken nehmen heuer am spielerischen Event, veranstaltet vom Kärntner Zivilschutzverband in Kooperation mit der AUVA und der Bildungsdirektion Kärnten, teil, um sich für das Landesfinale am 22. Juni 2022 in Klagenfurt zu qualifizieren.
Für Notfallsituationen gerüstet
Am gestrigen Dienstag ging der Bezirkswettbewerb für Klagenfurt-Stadt im Sportzentrum Fischl über die Bühne. „Die Sicherheitsolympiade ist eine wunderbare Möglichkeit für junge Menschen zu lernen, wie wichtig Wissen in Notfallsituationen ist. Unter Umständen kann das dort Gelernte ein Leben retten“, fasste Bürgermeister Christian Scheider bei seinem Besuch zusammen. Insgesamt gab es im Zuge der Veranstaltung vier verschiedene Klassenbewerbe und Spiele. Bei denen konnten die Kinder nicht nur ihr Sicherheitswissen testen und erweitern, sondern auch ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen. Einige der Punkte waren Unfallvermeidung, Selbstschutz, Zivilschutz und Verhalten in Notfallsituationen.
Die sicherste Volksschule
Der erste Platz ging an die Volksschule de La Tour Primaria (Lehrerin: Heike Dobernigg) mit 606 Punkten. Sie ist somit für das Landesfinale qualifiziert und Anwärter auf den Titel „Sicherste Volksschule Kärntens 2022“. Auf dem zweiten Platz landete die Volksschule 8, die Dr.-Karl-Renner-Schule (Lehrerinnen: Andrea Battistutti, Beate Fabian). Sie erspielten 528 Punkte. Mit 512 Punkten ging der dritte Platz an die Volksschule 10 (Körnerschule) mit den Lehrerinnen Margot Gindl und Marisa Springer.
