Sophie Polzer

Im Ein­satz für ein lebens­wer­tes Hüt­ten­berg

Seit einer Woche ist Sophie Polzer (SPÖ) die erste Vizebürgermeisterin in der Geschichte der Marktgemeinde Hüttenberg. Bei ihrer politischen Arbeit sind der 29-Jährigen vor allem Jungfamilien ein Anliegen.

Im Ein­satz für ein lebens­wer­tes Hüt­ten­berg Neo-Vizebürgermeisterin Sophie Polzer (Dritte von links) mit Harald Gradischnig (Bezirksvorsitzender der „Sozialistischen Jungen Generation“), Landtagsabgeordneten Günter Leikam, Gemeinderätin Emma Steindorfer, Nationalratsabgeordneten Klaus Köchl, Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch und Bürgermeister Josef Ofner (von links)

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„Ich habe mich bewusst dazu ent­schie­den, in mei­ner Hei­mat­ge­mein­de Hüt­ten­berg sess­haft zu blei­ben“, erzählt Sophie Pol­zer. Die Auf­ga­be der Kom­mu­nal­po­li­tik sieht die 29-Jäh­ri­ge dar­in, die Vor­aus­set­zun­gen dafür zu schaf­fen, dass spe­zi­ell Jung­fa­mi­li­en nach Hüt­ten­berg zurück­kom­men oder gar nicht erst weg­zie­hen. Wie das gelingt? „Indem wir die Lebens­qua­li­tät in unse­rer wun­der­schö­nen Gemein­de erhal­ten und wei­ter aus­bau­en“, ant­wor­tet sie.

Ange­lo­bung vor einer Woche

Seit ein­ein­halb Jah­ren ist sie mit­ten­drin im kom­mu­nal­po­li­ti­schen Gesche­hen: Nach der Gemein­de­rats­wahl zog sie für die SPÖ in den Gemein­de­rat ein. Ein Schritt, der wohl über­legt war. „Wer Ver­än­de­rung möch­te, soll auch selbst die Mög­lich­keit ergrei­fen, etwas dazu bei­zu­tra­gen, wenn sich die­se Mög­lich­keit ergibt“, begrün­det Pol­zer. Seit einer Woche tut sie das in neu­er Funk­ti­on: Nach­dem Albert Pirolt (SPÖ) aus per­sön­li­chen Grün­den zurück­ge­tre­ten war, wur­de Pol­zer in der Gemein­de­rats­sit­zung am Don­ners­tag vor einer Woche als Vize­bür­ger­meis­te­rin ange­lobt. Sie ist die ers­te Frau in die­ser Posi­ti­on in der Geschich­te der Markt­ge­mein­de Hüt­ten­berg.

Infra­struk­tur in der Gemein­de

Um die Lebens­qua­li­tät in Hüt­ten­berg zu gewähr­leis­ten, ist der Sozi­al­päd­ago­gin die Infra­struk­tur in der Gemein­de wich­tig. Dazu gehört natür­lich die Volks­schu­le. „Wenn unse­re Gemein­de für Jung­fa­mi­li­en attrak­tiv ist und wir genug Kin­der haben, ist das ein wert­vol­ler Bei­trag, dass der Schul­stand­ort nie in Fra­ge gestellt wird“, betont Pol­zer. Par­tei­po­li­tisch möch­te sie die SPÖ wei­ter stär­ken. Das tut sie in der Par­tei künf­tig an vor­ders­ter Front: Im Lau­fe des Herbsts soll sie auch den Vor­sitz der SPÖ Hüt­ten­berg über­neh­men.

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Sophie Pol­zer über­nimmt im Lau­fe des Herbsts auch den Vor­sitz der SPÖ Hüt­ten­berg.
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Zur Per­son

Sophie Pol­zer (29) ist in Knap­pen­berg zu Hau­se. Seit dem Jahr 2021 ist sie Gemein­de­rä­tin der Markt­ge­mein­de Hüt­ten­berg. Vor einer Woche stieg sie zur Vize­bür­ger­meis­te­rin auf. In der Gemein­de­po­li­tik steht sie dem Aus­schuss für Ange­le­gen­hei­ten des Umwelt­schut­zes als Obfrau vor. Beruf­lich ist die Sozi­al­päd­ago­gin in der Volks­schu­le Eber­stein tätig, wo sie sich in einer soge­nann­ten Time-out-Klas­se um Kin­der mit beson­de­ren Bedürf­nis­sen küm­mert.

22.09.2022 05:00
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Im Ein­satz für ein lebens­wer­tes Hüt­ten­berg Neo-Vizebürgermeisterin Sophie Polzer (Dritte von links) mit Harald Gradischnig (Bezirksvorsitzender der „Sozialistischen Jungen Generation“), Landtagsabgeordneten Günter Leikam, Gemeinderätin Emma Steindorfer, Nationalratsabgeordneten Klaus Köchl, Bezirkshauptfrau Claudia Egger-Grillitsch und Bürgermeister Josef Ofner (von links)

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