Klagenfurt

Fleisch­haue­rei Rot­ter mit Lan­des­wap­pen aus­ge­zeich­net

Die Klagenfurter Traditions-Fleischhauerei Rotter erhielt das Kärntner Landeswappen. Der Betrieb beschäftigt aktuell 14 Vollzeit-Mitarbeiter.

Fleisch­haue­rei Rot­ter mit Lan­des­wap­pen aus­ge­zeich­netVerleihung des Kärntner Landeswappens: Landeshauptmann Peter Kaiser, Johannes Rotter und Landtagsabgeordnete Silvia Häusl-Benz (von links)

© LPD Kärnten/Hannes Krainz

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Das Recht zur Füh­rung des Kärnt­ner Lan­des­wap­pen wur­de der Fleisch­haue­rei Rot­ter ges­tern, Mon­tag, in Kla­gen­furt ver­lie­hen. Die Aus­zeich­nung über­reich­te Lan­des­haupt­mann Peter Kai­ser zusam­men mit der Lan­des­ab­ge­ord­ne­ten Sil­via Häusl-Benz. Bei­de gra­tu­lier­ten dem Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men, das stark auf Qua­li­tät und Nach­hal­tig­keit setzt.

Respekt vor Tier und Umwelt

„Dan­ke für alles, das Sie, Ihre Fami­lie, Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter sowie auch schon Ihre Vor­fah­ren für Kärn­ten geleis­tet haben und leis­ten“, sag­te Kai­ser zu Fir­men­chef Johan­nes Rot­ter. Er hob die wert­vol­le Phi­lo­so­phie der Fleisch­haue­rei her­vor, die hei­mi­sche Pro­duk­te ver­wen­det sowie im Sin­ne der Nach­hal­tig­keit und mit Respekt vor dem Tier alles Ver­wert­ba­re vom Tier nut­ze.

 

Wis­sens­wert

Robert und Hil­da Rot­ter grün­de­ten ihre Fleisch­haue­rei im Jahr 1877 in Mäh­risch Schön­berg im heu­ti­gen Tsche­chi­en. Nach dem Zwei­ten Welt­krieg wur­de es im Okto­ber 1956 in Kla­gen­furt wie­der­eröff­net. 2000 stieg Johan­nes Rot­ter als Geschäfts­füh­rer ein und über­nahm 2014 als Flei­scher­meis­ter den Betrieb. Der­zeit sind in der Fleisch­haue­rei Rot­ter in der Her­ren­gas­se und auf dem Bene­dik­ti­ner­platz 14 Voll­zeit-Mit­ar­bei­ter beschäf­tigt.

27.09.2022 09:16 - Update am: 27.09.2022 09:18
Anzeige
Fleisch­haue­rei Rot­ter mit Lan­des­wap­pen aus­ge­zeich­netVerleihung des Kärntner Landeswappens: Landeshauptmann Peter Kaiser, Johannes Rotter und Landtagsabgeordnete Silvia Häusl-Benz (von links)

© LPD Kärnten/Hannes Krainz