Allerheiligen & Allerseelen

Kärn­tens Gärt­ner sor­gen für pas­sen­den Grab­schmuck

Am 1. und 2. November werden florale Zeichen tiefster Verbundenheit mit den Verstorbenen gesetzt: Eine Tradition, die bis ins vierte Jahrhundert zurückgeht und noch heute weltweit ihren festen Platz im Jahreskreis einnimmt.

Kärn­tens Gärt­ner sor­gen für pas­sen­den Grab­schmuck Zu Allerheiligen und Allerseelen schmücken viele Kärntner die Gräber ihrer Verstorbenen mit Blumen, Pflanzen, Lichtern und Kränzen.

© Petra Beerhalter/stock.adobe.com

"KLICK Kärnten" auf Google als bevorzugte Nachrichtenquelle festlegen
Anzeige

Um Atmo­sphä­re zu ver­brei­ten, schmü­cken vie­le Kärnt­ner die Grä­ber ihrer Ver­stor­be­nen mit Blu­men, Pflan­zen, Lich­tern und Ker­zen. „Ein Trend im Grab­schmuck geht ein­deu­tig zu natür­li­chen Mate­ria­li­en, ob bei Blu­men­ar­ran­ge­ments oder Krän­zen. Nach­hal­tig­keit ist seit über zehn Jah­ren ein wich­ti­ges The­ma in unse­rer Bran­che“, bestä­tigt Kurt Glant­sch­nig, Lan­des­in­nungs­meis­ter der Kärnt­ner Gärt­ner und Flo­ris­ten in der Wirt­schafts­kam­mer Kärn­ten. Die Deko­ra­ti­ons­ele­men­te nach­hal­ti­ger Krän­ze und Geste­cke bestehen zur Gän­ze aus abbau­ba­ren Roh­stof­fen wie etwa unbe­han­del­tem Holz, Stroh, Zap­fen, Sei­de und Papier sowie Metall­dräh­ten ohne Kunst­stoff­über­zug. Sie belas­ten die Umwelt nicht und sind wie­der­ver­wert­bar. „Unse­re umwelt­be­wuss­ten Kun­den schät­zen die­ses Ange­bot der hei­mi­schen Fach­be­trie­be sehr, und wir enga­gie­ren uns stark dafür, die­sen Trend wei­ter vor­an­zu­trei­ben“, erklärt Glant­sch­nig.

Pro­fes­sio­nel­le Bera­tung

Ob eine ein­zel­ne Pflan­ze oder ein geschmack­vol­les Gesteck die Grä­ber zie­ren soll: Die Kärnt­ner Fried­hofs­gärt­ne­rei­en, Flo­ris­ten und Gärt­ner sind die ers­te Adres­se für jeden, der feins­te Hand­werks­tech­nik sowie erst­klas­si­ge Bera­tung sucht, um den rich­ti­gen Grab­schmuck zu fin­den. Dass dafür aus­schließ­lich Pro­duk­te in bes­ter Qua­li­tät ver­wen­det wer­den und der Schwer­punkt auf Regio­na­li­tät und Fri­sche liegt, ist selbst­ver­ständ­lich, betont Glant­sch­nig: „Gera­de die Fried­hofs­ge­stal­tung und der Grab­schmuck ver­lan­gen viel Ein­füh­lungs­ver­mö­gen und Erfah­rung. Mit ihrer pro­fes­sio­nel­len und indi­vi­du­el­len Bera­tung ste­hen unse­re Betrie­be ihren Kun­den bera­tend zur Sei­te und zei­gen die vie­len Mög­lich­kei­ten für pas­sen­den und stil­vol­len Grab­schmuck.“

Zei­chen der Wert­schät­zung

Aller­hei­li­gen war für die Flo­ris­tik schon immer ein beson­de­rer Tag. Der Brauch ist stark bei den Men­schen ver­an­kert. Mit dem tra­di­tio­nel­len Grä­ber­schmuck zei­gen sie Wert­schät­zung gegen­über den Ver­stor­be­nen. „Das Grab eines gelieb­ten Men­schen mit Blu­men zu schmü­cken, hilft bei der Trau­er­be­wäl­ti­gung“, ist Glant­sch­nig über­zeugt, „Blu­men sind die Spra­che der Lie­be – über den Tod hin­aus“.

 

Wis­sens­wert

Typi­sche Aller­hei­li­gen-Grab­ge­stal­tung: Beim fri­schen Blu­men­schmuck sind die Klas­si­ker nach wie vor top­ak­tu­ell. Sie punk­ten auch mit Far­ben­viel­falt: Dazu zäh­len etwa die Rose und die viel­sei­ti­ge Chry­san­the­men-Fami­lie. Wei­te­re Klas­si­ker sind die Eri­ka und Callu­na. Sie wer­den immer ger­ne zur Grab­de­ko­ra­ti­on ver­wen­det. In Kom­bi­na­ti­on mit ver­schie­de­nen Stau­den­pflan­zen bil­den die­se ein wun­der­schö­nes und natür­li­ches Gesamt­bild für die Grab­ge­stal­tung.

26.10.2022 14:15 - Update am: 26.10.2022 14:18
Anzeige
Kärn­tens Gärt­ner sor­gen für pas­sen­den Grab­schmuck Zu Allerheiligen und Allerseelen schmücken viele Kärntner die Gräber ihrer Verstorbenen mit Blumen, Pflanzen, Lichtern und Kränzen.

© Petra Beerhalter/stock.adobe.com