St. Veit/Glan

Pri­vat­braue­rei Hirt: “Las­sen Wir­te nicht die Zeche zah­len”

Durch massiv gestiegene Energie- und Rohstoffkosten wird Bier zu brauen immer teurer. Dennoch spricht sich die Privatbrauerei Hirt für eine faire Preispolitik in der Gastronomie aus.

Pri­vat­braue­rei Hirt: “Las­sen Wir­te nicht die Zeche zah­len” Nikolaus Riegler, Eigentümer und Geschäftsführer der Privatbrauerei Hirt, spricht sich für faire Bierpreise aus.

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Die Infla­ti­on macht zahl­rei­chen Unter­neh­men zu schaf­fen. Dras­ti­sche Preis­stei­ge­run­gen bei Roh­stof­fen, Ener­gie und Per­so­nal­kos­ten machen auch vor Braue­rei­en nicht Halt. Die Pri­vat­braue­rei Hirt setzt sich für eine fai­re Preis­po­li­tik bzw. für eine gerech­te Kal­ku­la­ti­on in der Gas­tro­no­mie ein: In dem fami­li­en­ge­führ­ten Unter­neh­men fin­den not­wen­di­ge Preis­er­hö­hun­gen ein­mal jähr­lich statt und wer­den gerecht berech­net.

“Wir­te sol­len nicht die Zeche zah­len”

„Wir haben Anfang des Jah­res unse­re Prei­se in der Gas­tro­no­mie um 8 Pro­zent ange­passt. Wir ver­ste­hen uns als ver­läss­li­chen Part­ner unse­rer Kun­den und las­sen nicht die Wir­te die Zeche zah­len,“ so Niki Rieg­ler, Eigen­tü­mer und Geschäfts­füh­rer der Pri­vat­braue­rei Hirt. „Des­we­gen gibt es bei uns kei­ne Ungleich­be­hand­lung zwi­schen Lebens­mit­tel­han­del und Gas­tro­no­mie.“ Auch im Lebens­mit­tel­han­del gibt es eine jähr­li­che, markt­ge­rech­te Preis­an­pas­sung. Das wird seit vie­len Jah­ren in Hirt so gelebt. Die regio­na­le Pri­vat­braue­rei will dadurch ein zuver­läs­si­ger Part­ner für sei­ne Kun­den sein.

Nach­hal­tig­keit im Fokus

„Wir agie­ren sehr zukunfts­ge­rich­tet und inves­tie­ren viel in nach­hal­ti­ge Pro­jek­te, dadurch sind wir zu 80 Pro­zent strom­aut­ark. Außer­dem bezie­hen wir regio­na­le Roh­stof­fe und ver­wen­den Was­ser aus eige­nen Berg­quel­len,“ erklärt Rieg­ler.

Wir­te stark unter Druck

Bei einem Gas­tro­no­mie­kun­den ist die Leis­tung grö­ßer, da neben dem Kern­pro­dukt, dem Bier, auch Schank­tech­nik, Wer­be­mit­tel und wöchent­li­che Zustel­lung beauf­tragt wer­den. „Ich ver­ste­he die Auf­re­gung bei den Gas­tro­no­men, wenn Groß­kon­zer­ne ihre Prei­se unver­hält­nis­mä­ßig am lau­fen­den Band anpas­sen“, so Rieg­ler. Von Küchen­uten­si­li­en bis zum Fleisch sei­en sämt­li­che Berei­che von den Preis­er­hö­hun­gen betrof­fen. Die Wir­te stün­den dadurch stark unter Druck.

Ver­läss­li­cher Part­ner

„Umso wich­ti­ger ist es, dass wir als Pri­vat­braue­rei Hirt uns als ver­läss­li­chen Part­ner ver­ste­hen, der die Gas­tro­no­mie nicht nur mit qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen, regio­na­len Bier-Pro­duk­ten und Geträn­ken belie­fert, son­dern die­se vor allem fair behan­delt und ihnen auf Augen­hö­he begeg­net,“ fasst Niki Rieg­ler zusam­men.

 

 

 

27.01.2023 18:00
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Pri­vat­braue­rei Hirt: “Las­sen Wir­te nicht die Zeche zah­len” Nikolaus Riegler, Eigentümer und Geschäftsführer der Privatbrauerei Hirt, spricht sich für faire Bierpreise aus.

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