SPÖ Kärnten
„Landesverwaltung ist eine schlanke Effizienzmaschine“
Angesichts der Frontalvorwürfe in der Aktuellen Stunde der Kärntner Landtagssitzung nahm SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser Stellung: "Die Anwürfe gegen den Landesdienst sind letztklassig!"
SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser nahm zu den Frontalvorwürfen in der Aktuellen Stunde der Kärntner Landtagssitzung Stellung.© Gernot Gleiss
„Die Anwürfe gegen den Landesdienst sind letztklassig und haben keine andere Grundlage, als irgendwelche Vorurteile gegen die Verwaltung zu bedienen“, sagte SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser angesichts der Frontalvorwürfe in der Aktuellen Stunde der Kärntner Landtagssitzung.
Angriff richtet sich an 6.000 KABEG-Mitarbeiter
„Auch wenn man sich davon Stimmen erhofft, sollte man sich im Klaren darüber sein, wen man damit trifft: Man trifft mehr als 6.000 Mitarbeiter in der KABEG, die nicht nur während der Pandemie Übermenschliches geleistet haben, sondern tagtäglich für die Gesundheit der Kärntnerinnen und Kärntner arbeiten. Man trifft die Landeslehrer, die mit der Bildung der jungen Generation am wichtigsten Thema dieses Landes arbeiten: der Zukunft. Man trifft auch die Mitarbeiter im Verwaltungsdienst, die serviceorientiert die Anliegen der Kärntner abarbeiten – hier liegen wir übrigens weit unter dem Schnitt an Bediensteten, der für das Land Kärnten aufgrund seiner Größe und Komplexität der Aufgaben errechnet wurde“, stellte Seiser klar.
“Bestellungen erst nach Objektivierung”
„Bestellungen von Leitungsfunktionen erfolgen auf Basis des Objektivierungsgesetzes und entsprechender Ausschreibungen. Das generelle Motto lautet auf allen Ebenen Bürgernähe, Effizienz, zukunftsorientierte Personalausstattung und faire Entlohnung, das haben wir auch der durchgeführten Besoldungsreform zugrunde gelegt“, erklärte Seiser abschließend.

