Klagenfurt

Wirt­schafts­kam­mer setzt auf Stadt­be­le­bung

Wirtschaftskammer-Bezirksstellenobmann Franz Ahm begrüßt Ausweitung der Rahmenöffnungszeiten am Benediktinermarkt und fordert Gastrokonzept für ganz Klagenfurt.

Wirt­schafts­kam­mer setzt auf Stadt­be­le­bung Franz Ahm, Bezirksstellenobmann der Wirtschaftskammer Klagenfurt, will die Attraktivität der Klagenfurter Innenstadt steigern.

© WKK/Daniel Waschnig

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Der Bezirks­stel­len­ob­mann der Wirt­schafts­kam­mer Kla­gen­furt, Franz Ahm, freut sich über die ein­stim­mi­ge Ent­schei­dung des Stadt­se­nats, die Rah­men­öff­nungs­zei­ten am Bene­dik­ti­ner­markt von 18 Uhr (Mon­tag bis Frei­tag) bzw. 17 Uhr (Sams­tag) auf 19 Uhr aus­zu­wei­ten. Die­se Maß­nah­me war schon im ver­gan­ge­nen Jahr eine For­de­rung der Bezirks­stel­le, die nun end­lich umge­setzt wird. „Die Idee dahin­ter war, dass die Erwei­te­rung der Öff­nungs­zei­ten eine her­vor­ra­gen­de Gele­gen­heit bie­tet, die zahl­rei­chen Som­mer­gäs­te rund um den Wör­ther­see anzu­spre­chen und nach einem schö­nen Bade­tag zu einem Besuch im gemüt­li­chen Ambi­en­te der Kla­gen­fur­ter Innen­stadt ein­zu­la­den“, sag­te Ahm.

„Rest­li­che Innen­stadt nicht ver­ges­sen!“

Der Bene­dik­ti­ner­markt sei ein wich­ti­ger Treff­punkt für Ein­hei­mi­sche und Besu­cher glei­cher­ma­ßen. Den­noch sei die Ver­län­ge­rung der Öff­nungs­zei­ten am Bene­dik­ti­ner­markt nur ein Puz­zle­stein, um die Attrak­ti­vi­tät der gesam­ten Kla­gen­fur­ter Innen­stadt wei­ter zu stei­gern. Ahm: „Wir set­zen uns wei­ter­hin für eine ganz­heit­li­che Stär­kung der Wirt­schaft in der Regi­on ein. Eine zusätz­li­che For­de­rung besteht nun dar­in, ein umfas­sen­des Gas­tro­no­mie­kon­zept für ganz Kla­gen­furt zu ent­wi­ckeln.“

 

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Franz Ahm, Obmann der Wirt­schafts­kam­mer-Bezirks­stel­le Kla­gen­furt
© WKK/Daniel Wasch­nig

City of Music

Kern des Vor­schlags ist die Unter­stüt­zung der Gas­tro­no­mie­be­trie­be bei der Durch­füh­rung von Live-Ver­an­stal­tun­gen:
  • För­der­zeit­raum: Zwölf Mona­te
  • Volu­men: min­des­tens 30.000 Euro (ent­spricht der Sum­me, die der­zeit für die Markt­wir­te für die After-Work-Ver­an­stal­tungs­rei­he aus­ge­schüt­tet wird)
  • För­der­um­fang: 50 Pro­zent der Künst­ler­kos­ten (maxi­mal 250 Euro)
  • Fre­quenz: 4 mal je Wirt pro Jahr
  • Logistik/Ausschüttung: Über die Wirt­schafts­kam­mer-Bezirks­stel­le Kla­gen­furt (bewährt mit For­mu­lar – stel­len uns als Part­ner ger­ne zur Ver­fü­gung)
  • Was wird geför­dert? Ver­an­stal­tun­gen im Betrieb mit Live-Musik (inkl. mecha­ni­scher Musik), Klein­kunst, Kaba­rett. Indi­vi­du­al-Ver­an­stal­tun­gen, die eine tem­po­rär-erhöh­te öffent­li­che Auf­merk­sam­keit auf den Betrieb bewirkt.

„So kön­nen mit über­schau­ba­ren Mit­teln ins­ge­samt 120 Live-Acts in ganz Kla­gen­furt unter­stützt wer­den. Das belebt die gesam­te Innen­stadt, ist eine Attrak­ti­on für unse­re Gäs­te und eine Auf­wer­tung für die ein­hei­mi­sche Bevöl­ke­rung“, erklär­te Ahm.

21.07.2023 12:00
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Wirt­schafts­kam­mer setzt auf Stadt­be­le­bung Franz Ahm, Bezirksstellenobmann der Wirtschaftskammer Klagenfurt, will die Attraktivität der Klagenfurter Innenstadt steigern.

© WKK/Daniel Waschnig