ELKI
1111. Geburt am Klinikum Klagenfurt
Vor wenigen Tagen erblickte Leon das Licht der Welt. Seine Geburt war die 1111. in diesem Jahr im ELKI. Eine besondere Freude für das Team rund um Primar Dr. Johannes Lermann von der Frauenheilkunde und Geburtshilfe.
Die glücklichen Eltern mit Dr. Stefan Hinterberger, leitende Hebamme Christina Kulle (rechts) und dem Hebammenteam.© KABEG
Am 8. September um 19.45 machte Leon den ersten Schrei. 3.795 Gramm brachte der Kleine auf die Waage. Dazu war er 53 Zentimeter groß. Das Besondere: Seine Geburt war die 1111. in diesem Jahr im Klinikum Klagenfurt am Wörthersee.
Durchgehende Betreuung im ELKI
Die Freude bei Familie und Mitarbeitern war groß, sagen Primarius Dr. Johannes Lermann und die leitende Hebamme Christina Kulle. Dem Team, bestehend aus Ärzten, Hebammen und Mitarbeitern der Pflege, ist es besonders wichtig vor, während, aber auch nach der Geburt auf die individuellen Bedürfnisse einzugehen. „Ich habe mich so gut betreut gefühlt“, sagt auch die Mama, für die es die zweite Geburt war. Denn Leon hat schon einen großen Bruder.
Betreuung von hochqualifiziertem Team
Im ELKI kümmert sich ein hochqualifiziertes Team aus Mitarbeitern der Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie der Abteilung für Kinder- und Jugendheilkunde, um die optimale medizinische und pflegerische Versorgung von Mutter und Kind. Neben der Sicherheit hat aber auch die Wohlfühlkomponente einen hohen Stellenwert. Wo immer es möglich ist, wird auf die persönlichen Bedürfnisse der werdenden Mütter eingegangen. „Wir passen unser Angebot kontinuierlich an“, berichtet Kulle. So wird im ELKI etwa der Kurs „Fit in der Schwangerschaft“ abgehalten. „Mit gezielten Übungen können sich werdende Mütter fit halten.“
Blick auf die Geburtenzahlen
Jährlich kommen im Klinikum Klagenfurt rund 1.700 Babys zur Welt. „Trotz sinkender Geburtenzahlen in Österreich sind bei uns die Zahlen stabil“, blickt Dr. Stefan Hinterberger in die Statistik. Immer mehr Frauen präferieren wieder eine Spontangeburt. „Hier setzen auch unsere Informationsveranstaltungen oder die Hebammensprechstunde an. Durch eingehende Beratung können viele Ängste abgebaut werden“, informiert Kulle.

