Klagenfurt

KMG-Bus­fah­rer: „Der Kon­takt zu den Men­schen macht es aus“

Roland Langenfuss, Busfahrer bei KMG Mobil, teilt seine faszinierende Reise von der Gefahrengutbranche zur abwechslungsreichen Welt des Busfahrens. Im Interview mit „KLiCK-Kärnten“ erklärt er die Beweggründe des Berufswechsels. 

KMG-Bus­fah­rer: „Der Kon­takt zu den Men­schen macht es aus“Roland Langenfuss liebt den Job als KMG-Busfahrer und den Kontakt zu den Menschen.

© Andreas Walcher

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Ursprüng­lich als Berufs­kraft­fah­rer im Gefah­ren­gut­be­reich tätig, such­te Lan­gen­fuss nach Abwechs­lung.  Als der rich­ti­ge Zeit­punkt gekom­men war, ergriff der erfah­re­ne Fah­rer die Gele­gen­heit und nutz­te sei­ne Chan­ce, um in die auf­re­gen­de Welt des Bus­fah­rens ein­zu­stei­gen.

Kom­mu­ni­ka­ti­ver Aus­tausch war Grund für Wech­sel

„Der kom­mu­ni­ka­ti­ve Aus­tausch und der Kon­takt mit den Fahr­gäs­ten, moti­vier­te mich zum Berufs­wech­sel“.  Nach der Bewer­bungs­pha­se ging es zur Ein­schu­lung auf ver­schie­de­nen Lini­en. Dass er da schon im Besitz des Füh­rer­scheins der Klas­se D war, kam ihm zugu­te. Trotz­dem muss­ten eini­ge Fein­hei­ten neu gelernt wer­den. „Der Fokus lag auf den Hal­te­stel­len, den unter­schied­li­chen Rou­ten und dem Erler­nen der ver­schie­de­nen Ticket­va­ri­an­ten“.

Abwechs­lungs­rei­cher Arbeits­all­tag

Die Arbeit mit den Fahr­gäs­ten berei­tet ihm Freu­de, beson­ders nach der Neu­ge­stal­tung des Bus­fahr­plans in Kla­gen­furt im Sep­tem­ber des Vor­jah­res. Lan­gen­fuss konn­te aktiv dazu bei­tra­gen, Unsi­cher­hei­ten bei den Fahr­gäs­ten zu neh­men und ihre Fra­gen zu beant­wor­ten. „Es ist schön zu sehen, was man zurück­be­kommt. Oft reicht ein net­tes Lächeln oder ein ‚Dan­ke‘ der Fahr­gäs­te und man weiß wie­der, dass man sei­ne Arbeit rich­tig macht.“ Die Arbeits­ta­ge als Bus­fah­rer gestal­ten sich durch unter­schied­li­che Diens­te und das Fah­ren der ver­schie­de­nen Lini­en sehr abwechs­lungs­reich. „Da ich jetzt auch immer wie­der neue Kol­le­gen ein­schu­le, sehe ich die Arbeit von einem ande­ren Blick­win­kel“, sagt er.

 

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Der Job des Bus­fah­rers als Lebens­stil

Der Bus­fah­rer will aber auch ande­re dazu ermu­ti­gen, den Beruf zu wäh­len, indem er die Viel­falt der Arbeit her­vor­hebt: „Von unter­schied­li­chen Lini­en über varia­ble Dienst­zei­ten bis hin zu regel­mä­ßi­gem Aus­tausch mit Fahr­gäs­ten — kein Tag gleicht dem ande­ren. Die abwechs­lungs­rei­chen Diens­te und der Kon­takt zu den Men­schen, machen mei­nen Job ein­zig­ar­tig!“

Der Aus­gleich zur Fah­rer­ka­bi­ne

Abseits der Arbeit sucht Lan­gen­fuss sei­nen Aus­gleich in der Natur. „Lan­ge Spa­zier­gän­ge, Rad­tou­ren und Gar­ten­ar­beit gehö­ren zu mei­nen Hob­bys. Als Fami­li­en­mensch genie­ße ich die Zeit mit mei­ner Frau und schö­ne Momen­te mit mei­nen Enkeln.“

 

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05.02.2024 19:00
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KMG-Bus­fah­rer: „Der Kon­takt zu den Men­schen macht es aus“Roland Langenfuss liebt den Job als KMG-Busfahrer und den Kontakt zu den Menschen.

© Andreas Walcher