Der Schweizer siegte mit einer überlegenen Bestzeit von 1:24,57 Minuten. Bronze ging an den Norweger Adrian Smiseth Sejersted, Vincent Kriechmayr verpasste das Podest um fünf Hundertstel.
Starke ÖSV-Leistung
Für Haaser war es die zweite WM-Medaille nach Bronze in der Kombination 2023. Kriechmayr landete trotz einer Innenbandzerrung auf Rang vier, Stefan Babinsky wurde Sechster. Lukas Feurstein erreichte bei seinem WM-Debüt Platz elf.
Odermatt dominiert weiter
Der Schweizer Superstar feierte seinen dritten WM-Titel und sicherte der Schweiz den ersten Super-G-WM-Sieg seit 2009. Kriechmayr richtete seinen Fokus bereits auf die Abfahrt am Sonntag, bei der er auf eine Revanche hofft.