Barmherzige Brüder
Palliativfahrzeug bringt Hilfe direkt nach Hause
Feierliche Segnung des neuen Fahrzeugs des mobilen Palliativteams am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit.
Seelsorge-Mitarbeiterin Brigitte Seidl, EOA Stefan Neuwersch-Sommeregger, Anneliese Resch vom Sozialdienst, DGKP Sabrina Fellner, Pflegedirektorin Elfriede Taxacher, Stationsleiterin DGKP Ursula Omelko, Krankenhaus-Seelsorger Albert Unterberger und Krankenhaus-Pfarrer Joseph Tombert (v.l.)© Barmherzige Brüder
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Ein freundlicher Tag bei strahlendem Sonnenschein bot die Kulisse für die feierliche Segnung des neuen Fahrzeugs des mobilen Palliativteams am Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in St. Veit an der Glan. Krankenhauspfarrer Joseph Tombert spendete den Segen, umrahmt von einer kleinen Zeremonie, die zahlreiche interessierte Zaungäste anlockte.
Begleitung in vertrauter Umgebung
Die Palliativstation des Krankenhauses der Barmherzigen Brüder hat es sich zur Aufgabe gemacht, den letzten Lebensabschnitt der Patienten so angenehm wie möglich zu gestalten. Neben der Schmerztherapie ist die Lebensqualität der Betroffenen und ihrer Angehörigen von besonderer Bedeutung. Seit 2004 ergänzt das Krankenhaus die stationäre Versorgung auf der Palliativstation mit mobiler Palliativbetreuung.
Mobiles Palliativteam nimmt Fahrt auf
Von Montag bis Freitag ist das mobile Palliativteam im Bezirk St. Veit/Glan unterwegs, um Menschen in ihrem gewohnten Zuhause oder in Pflegeeinrichtungen zu betreuen. Das Team besteht aus erfahrenen Fachleuten, die direkt zu den Patienten kommen, um eine individuelle und professionelle Betreuung zu gewährleisten. Das mobile Palliativteam richtet sich in erster Linie an Menschen, die zu Hause oder in Pflegeeinrichtungen betreut werden. Es unterstützt auch den Übergang vom Krankenhaus zu einer häuslichen Versorgung oder anderen geeigneten Einrichtungen. Zudem unterstützt es als beratendes Konsiliarteam in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Jede Patientin, jeder Patient mit palliativen Bedürfnissen kann das Angebot der mobilen Palliativbetreuung in Anspruch nehmen. In Absprache mit allen Betreuenden und Betroffenen wird eine gezielte Einbindung in die Pflege und Behandlung organisiert. „Mit dieser Segnung zeigen wir, dass Solidarität und Mitgefühl in der Gesundheitsversorgung von größter Bedeutung sind“, sagte Krankenhaus-Seelsorger Albert Unterberger während der Zeremonie. Das neue Fahrzeug wird eine zentrale Rolle bei der wertvollen Unterstützung und Betreuung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen spielen.
17.02.2025 11:00
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Seelsorge-Mitarbeiterin Brigitte Seidl, EOA Stefan Neuwersch-Sommeregger, Anneliese Resch vom Sozialdienst, DGKP Sabrina Fellner, Pflegedirektorin Elfriede Taxacher, Stationsleiterin DGKP Ursula Omelko, Krankenhaus-Seelsorger Albert Unterberger und Krankenhaus-Pfarrer Joseph Tombert (v.l.)© Barmherzige Brüder