Leogang

Kai­ser setzt Zei­chen gegen Online-Hass

Bei der Landeshauptleutekonferenz in Salzburg brachte LH Peter Kaiser einen Antrag gegen Online-Radikalisierung ein. Ziel: Kinder und Jugendliche besser schützen.

Kai­ser setzt Zei­chen gegen Online-Hass Landeshauptmann und Bürgermeister Michael Ludwig (Wien), Vizekanzler Andreas Babler und Landeshauptmann Peter Kaiser (Kärnten)

© Land Salzburg/Franz Neumayr

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Der Vor­stoß kam nicht zufäl­lig: Der Atten­tä­ter von Vil­lach hat­te sich über Tik­Tok radi­ka­li­siert. Kai­sers For­de­rung: Platt­for­men müs­sen ver­het­zen­de Inhal­te gesetz­lich löschen und deren algo­rith­mi­sche Ver­brei­tung stop­pen. Der Antrag wur­de ange­nom­men.

Kai­ser wur­de außer­dem in die poli­ti­sche Steue­rungs­grup­pe zur geplan­ten Reform­part­ner­schaft beru­fen. Gemein­sam mit dem Bund sol­len zen­tra­le Berei­che wie Bil­dung, Gesund­heit und Ver­wal­tung refor­miert wer­den. Für Kai­ser ist klar: „Es geht um den Schutz unse­rer Demo­kra­tie – und das schaf­fen wir nur gemein­sam.“

07.06.2025 11:59
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Kai­ser setzt Zei­chen gegen Online-Hass Landeshauptmann und Bürgermeister Michael Ludwig (Wien), Vizekanzler Andreas Babler und Landeshauptmann Peter Kaiser (Kärnten)

© Land Salzburg/Franz Neumayr