Schober übergibt an Geissler
Neuer Präsident im Zivilschutzverband
Beim Zivilschutzverband Kärnten hat es einen Wechsel an der Spitze gegeben: Rudolf Schober ist nach 15 Jahren als Präsident zurückgetreten, Harald Geissler ist gewählt worden. Schober hat vor allem Prävention und die Kindersicherheitsolympiade geprägt, Geissler will die Arbeit gemeinsam und überparteilich weiterführen.
© Büro LR Fellner
Wechsel an der Spitze
Mit der Generalversammlung des Zivilschutzverbandes Kärnten ist am Mittwoch ein Führungswechsel passiert. Rudolf Schober hat nach 15 Jahren als Präsident seine Funktion zurückgelegt, Harald Geissler ist zu seinem Nachfolger gewählt worden.
Dank für 15 Jahre Arbeit
Zivilschutzreferent Landesrat Daniel Fellner hat Schober für sein Engagement gedankt und betont, dass vieles im Verband auf seine Arbeit zurückgegangen ist. Schober hat die Generalversammlung mit einem Augenzwinkern unter das Motto „15 Jahre sind genug!“ gestellt.
Prävention im Fokus
Schober hat den Verband seit seiner Wahl 2010 geprägt und den Zivil- und Katastrophenschutz in Kärnten gestärkt. Besonders wichtig sind ihm Prävention und Bewusstseinsbildung gewesen, unter anderem mit der Kindersicherheitsolympiade als Herzensprojekt.
Geissler übernimmt Verantwortung
Harald Geissler übernimmt die Präsidentschaft als erfahrener Fachmann aus Feuerwehr, Katastrophen- und Zivilschutz. Der Villacher ist seit 2010 Kommandant der Hauptfeuerwache Villach, hat mehr als 4.500 Einsätze hinter sich und ist seit 2019 Abteilungsleiter der Magistratsabteilung Feuerwehr, Zivil- und Katastrophenschutz der Stadt Villach.
Seine Nominierung sieht Geissler als Auftrag: „Zivilschutz funktioniert nur gemeinsam und überparteilich. Genau diesen Weg möchte ich fortsetzen. Mein Ziel ist es, die erfolgreiche Arbeit weiterzuführen und für die Kärntner Bevölkerung bestmögliche Sicherheit und Vorsorge zu gewährleisten.“

