Service
SPÖ setzt „Covid-Impf-Telefon“-Aktion fort!
Neben dem „Covid-Impf-Telefon“ bietet die SPÖ Kärnten ab sofort auch ein persönliches Besuchs- und Unterstützungsservice unter dem Titel „Wir kümmern uns darum“ an.
© SPÖ Kärnten
Mitte Dezember startete die SPÖ Kärnten die Initiative „Frag den Experten“. Dabei beantworten erfahrene Ärzte Fragen zu Corona und zur Schutzimpfung. Wie angekündigt wird diese Initiative im neuen Jahr fortgesetzt: Am kommenden Dienstag und Mittwoch (18. und 19. Jänner 2022) stehen vier Experten für Fragen zur Covid-19-Impfung zur Verfügung: Allgemeinmedizinerin Christiane Fugger, Internistin Michaela Lientscher, Kinder- und Jugendarzt Wilhelm Kaulfersch sowie Neurologe Manfred Freimüller (Neurologe). Gesprächstermine sind online zu vereinbaren. Zusätzlich bietet die SPÖ Kärnten auf einer Anmeldeplattform nun auch ein persönliches Besuchs- und Unterstützungsservice unter dem Titel „Wir kümmern uns darum“ an.
Menschliche Nähe
„Oft scheitert es beim Impfen nicht am Willen oder Wissen, sondern lediglich an der Logistik und menschlicher Nähe. Es gibt Menschen, die niemanden in ihrer Familie oder Umgebung haben, der auf sie schauen kann, nachdem sie geimpft wurden. Oder der sie besucht und mit ihnen über das Thema Covid-19, Impfungen, Verordnungen oder Ähnliches spricht. Es fehlt schlicht an einem sozialen Kontakt, um sich austauschen zu können, um sich sicher zu fühlen“, begründet Landesgeschäftsführer Andreas Sucher das Engagement der SPÖ Kärnten.
Begleitung, Gespräch oder andere Anliegen
Unter „Wir kümmern uns darum“ können SPÖ-Mitglieder ihre Kontaktdaten hinterlassen und die Art der benötigten Unterstützung angeben. Dazu zählen die Begleitung zu und nach einem Impftermin, ein persönliches Gespräch oder ein anderes individuelles Anliegen. Daraufhin meldet sich die entsprechende Orts‑, Stadt- oder Bezirksorganisation umgehend, um weitere Details zu klären. „Nicht-Mitglieder können sich selbstverständlich auch anmelden. Wir wollen selbstverständlich niemanden ausschließen und jeden unterstützen, der Unterstützung braucht. Doch auch wir haben begrenzte Kapazitäten und Möglichkeiten, deshalb richtet sich das Angebot in erster Linie an unsere Mitglieder“, erklärt Sucher.
