Land Kärnten

Frei­tes­ten mit PCR-Gur­gel­test soll wie­der mög­lich wer­den!

Nicht betroffen vom Freitest-Stopp sind all jene Personen, die bei einem Kontakt mit einer infizierten Person entweder bereits geboostert waren oder eine FFP2-Maske getragen haben, stellt das Land Kärnten klar.

Frei­tes­ten mit PCR-Gur­gel­test soll wie­der mög­lich wer­den! All jene, die bei einem Kontakt mit einer infizierten Person entweder bereits geboostert waren oder eine FFP2-Maske getragen haben, werden nicht mehr als als Verdachtsfall geführt.

© Pixabay/neelam279

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Das vor­läu­fi­ge Ende des Frei­tes­tens aus einer Coro­na-Qua­ran­tä­ne wirft unver­än­dert Fra­gen auf. Das Land Kärn­ten gibt noch­mals einen Über­blick über die nun gel­ten­den Rege­lun­gen: Ein Frei­tes­ten für Per­so­nen, die ab heu­ti­gem Sams­tag als Kon­takt­per­so­nen geführt wer­den, ist nicht mehr mög­lich. Der Grund dafür sind die für nächs­te Woche sehr hohen, pro­gnos­ti­zier­ten Neu­in­fek­ti­ons­zah­len von bis zu 2.000 Per­so­nen pro Tag. „Bei der jet­zi­gen Maß­nah­me han­delt es sich um ein vor­aus­schau­en­des Manage­ment, um die not­wen­di­gen Res­sour­cen und Kapa­zi­tä­ten vor allem für die kri­ti­sche Infra­struk­tur auf­recht­erhal­ten zu kön­nen“, begrün­det Gerd Kurath, Lei­ter des Lan­des­pres­se­diens­tes.

Kri­ti­sche Infra­struk­tur auf­recht­erhal­ten

Nicht betrof­fen vom Frei­test-Stopp sind all jene Per­so­nen, die bei einem Kon­takt mit einer infi­zier­ten Per­son ent­we­der bereits geboos­tert waren oder eine FFP2-Mas­ke getra­gen haben. „All die­se Per­so­nen wer­den nicht als Ver­dachts­fall geführt und daher wird der Kreis all jener Per­so­nen, die sich nicht aus einer Qua­ran­tä­ne frei­tes­ten kön­nen, deut­lich klei­ner“, erklärt Kurath. Alle Ter­mi­ne, die bis ges­tern für die nächs­ten fünf Tage für das Frei­tes­ten ver­plant waren, wer­den voll­um­fäng­lich durch­ge­führt. Das nun­meh­ri­ge Ende des Frei­tes­tens soll so lan­ge gel­ten, bis sich die momen­ta­ne Infek­ti­ons­la­ge abschwächt. „Die Zah­len wer­den lau­fend eva­lu­iert und sind die Basis unse­rer Ent­schei­dun­gen. Die Gesund­heit der Bevöl­ke­rung und die Auf­recht­erhal­tung der kri­ti­schen Infra­struk­tur sind dabei unse­re obers­ten Zie­le“, betont Kurath.

Cont­act Tra­cing funk­tio­niert

Das Cont­act Tra­cing funk­tio­niert der­zeit in Kärn­ten, so Kurath, wei­ter­hin voll­um­fäng­lich. Es gibt wei­ter­hin das Eru­ie­ren von Kon­tak­ten, Beschei­der­stel­lung und Tests. „In ande­ren Bun­des­län­dern funk­tio­niert das auf Grund zu hoher Zah­len längst nicht mehr. Ich wei­se alle par­tei­po­li­tisch moti­vier­ten Vor­wür­fe, wir hät­ten in Kärn­ten nicht genü­gend Kapa­zi­tä­ten auf­ge­baut, ent­schie­den zurück. Zudem wird dar­an gear­bei­tet, dass in den nächs­ten Tagen das Frei­tes­ten von Kon­tak­ten mit­tels PCR-Gur­gel­tests ermög­licht wird, das dau­ert aber noch meh­re­re Tage“, kün­digt Kurath an.

22.01.2022 08:50 - Update am: 22.01.2022 08:54
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Frei­tes­ten mit PCR-Gur­gel­test soll wie­der mög­lich wer­den! All jene, die bei einem Kontakt mit einer infizierten Person entweder bereits geboostert waren oder eine FFP2-Maske getragen haben, werden nicht mehr als als Verdachtsfall geführt.

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