Land Kärnten
28 Kleinkind-Erzieherinnen erhielten ihre Diplome
Landesrat Daniel Fellner und Abteilungsleiterin Gerhild Hubmann gratulierten den Absolventinnen des Instituts für Bildung und Beratung.
© LPD Kärnten/Helge Bauer
Kärnten hat 28 neue Kleinkind-Erzieherinnen. Coronabedingt in Quarantäne wurde Landeshauptmann und Bildungsreferent Peter Kaiser bei der feierlichen Übergabe der Diplome an die Absolventinnen des Instituts für Bildung und Beratung (IBB) von Landesrat Daniel Fellner vertreten. Er gratulierte ihnen gemeinsam mit Gerhild Hubmann, Leiterin der Abteilung 6 (Bildung und Sport).
Kinder an die Macht
In Zeiten vieler negativer Nachrichten liegt die Hoffnung vor allem auf den Kindern, betonte Fellner und zitierte die erste Strophe des Grönemeyer-Songs „Kinder an die Macht“. Er verglich das Aufwachsen eines Kinds mit dem Pflanzen eines Rosenbäumchens: „Ihr seid ein Teil des Düngers, des Wassers und der liebevollen Pflege, die notwendig sind, damit das Bäumchen, also das Kind, seine Wurzeln bekommt und zu blühen beginnt“, wandte er sich an die Absolventinnen. Hubmann fügte hintz: „Sie haben viel Energie, Kraft und Liebe investiert und haben jetzt eine qualitativ hochwertige Ausbildung.“ Ihren Dank richtete sie an das Institut für Bildung und Beratung um Geschäftsführer Gerald Salzmann.
Ausbildung zum Kleinkinderzieher
Die Absolventen beschäftigten sich sieben Monate lang in 430 Unterrichtsstunden mit den
Themenbereichen Recht, Organisation, Pädagogik, Psychologie, Soziologie, Didaktik, Methodik, Kommunikationsformen und Praktika. Die Ausbildung zur Kleinkind-Erzieherin befähigt die Absolventinnen, Kindergärtnerinnen bei ihren Tätigkeiten zu unterstützen.