Aus dem Stadtsenat

Eine „Hall of Fame“ in der neu­en Eis­hal­le

Die Tagesordnungspunkte im Stadtsenat: Eine "Hall of Fame" für die Eishalle sowie der aktuelle Planungsstatus zum neuen Hallenbad.

Eine „Hall of Fame“ in der neu­en Eis­hal­le Der Klagenfurter Stadtsenat beschloss in seiner heutigen Sitzung die Errichtung einer "Hall of Fame".

© Red/KK

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Der Kla­gen­fur­ter Stadt­se­nat befass­te sich in sei­ner heu­ti­gen Sit­zung damit, dass im Zuge der neu­en Eis­hal­le auch eine “Hall of Fame ent­ste­hen soll. Dabei han­delt es sich um einen Erin­ne­rungs- und Prä­sen­ta­ti­ons­be­reich des KACs inner­halb der Hal­le. Die Kos­ten belau­fen sich auf etwa 120.000 Euro. Ein Finan­zie­rungs­an­trag wird nun vor­be­rei­tet. Ziel ist es, die “Hall of Fame” noch heu­er zu eröff­nen.

Umwid­mungs­ver­fah­ren

In Bezug auf das lau­fen­de Umwid­mungs­ver­fah­ren für das Grund­stück des neu­en Hal­len­ba­des am Süd­ring wur­de die Stadt infor­miert, dass die­ses Grundstück künftig als Hoch­was­ser­ge­biet aus­ge­wie­sen wird. Im bis­her nach wie vor gültigen Gefah­ren­zo­nen­plan war dies noch nicht der Fall.

Stadt­pla­nungs­re­fe­ren­tin Stadträtin Corin­na Smrec­nik beton­te dazu heu­te im Stadt­se­nat neu­er­lich, dass der­ar­ti­ge Stel­lung­nah­men im Rah­men eines lau­fen­den Umwid­mungs­ver­fah­rens abso­lut üblich sind. Sie haben in kei­ner Wei­se eine bereits bin­den­de Rechtsgültigkeit. Nun gilt es, sich die­ser Stel­lung­nah­me zu wid­men und Lösungsvorschläge zu erar­bei­ten.

Erwin Smo­le, Vor­stand der Stadt­wer­ke AG, infor­mier­te dass bereits ers­te Gespräche mit dem Land dazu lau­fen. Neben bau­li­chen Maß­nah­men am Grundstück selbst könnte bei­spiels­wei­se auch das par­al­lel lau­fen­de Pro­jekt „Hoch­was­ser­schutz Glan­furt“ eine Lösungsvariante dar­stel­len. Die­ses sieht im Wesent­li­chen die Schaf­fung von ergänzenden Ersatzflächen (Retentionsflächen) im Fal­le eines Hoch­was­sers vor.

Erfreu­li­che Nach­rich­ten in Bezug auf die Ver­an­la­gung des 50 Mil­lio­nen Kre­di­tes hat­te heu­te Vizebürgermeister und Finanz­re­fe­rent Phil­ipp Lies­nig zu ver­mel­den.

In einer nun ein­ge­lang­ten, ver­tie­fen­den Stel­lung­nah­me durch die Gemein­de­auf­sicht wird bestätigt, dass die Auf­nah­me und Ver­an­la­gung des Kre­di­tes rechts­kon­form und ent­spre­chend wirt­schaft­li­cher Grundsätze erfolg­te. Auch ent­spricht die Ver­an­la­gung voll­in­halt­lich dem Kärntner Spe­ku­la­ti­ons­ver­bots­ge­setz.

Auf Vor­anschlag von Vizebürgermeister Lies­nig wird daher im nächsten Gemein­de­rat, wie geplant, der Ver­wen­dungs­zweck des Hal­len­bad­dar­le­hens für das neue Pro­jekt ange­passt, womit dann auch den for­ma­len Bestim­mun­gen vollumfänglich ent­spro­chen ist. Wie mit dem im KF Spe­zi­al­fonds ver­an­lag­ten Mit­teln umzu­ge­hen ist, obliegt lt. Gemein­de­auf­sicht der poli­ti­schen Ver­ant­wor­tung der Stadt.

31.08.2022 16:10
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Eine „Hall of Fame“ in der neu­en Eis­hal­le Der Klagenfurter Stadtsenat beschloss in seiner heutigen Sitzung die Errichtung einer "Hall of Fame".

© Red/KK