Bewusstseinsbildung
Lieserhofen: Jäger unterrichteten Volksschüler
Spannend wurde es in der vergangenen Woche für die Schüler der Volksschule Lieserhofen. Im Rahmen des Projekts „Die Jäger in der Schule“ besuchten Mitglieder des Jagdvereins Lieserhofen die Kinder im Unterricht und berichteten über ihre Arbeit und die heimische Natur.
© Jagdverein Lieserhofen
Im Rahmen des Projekts „Die Jäger in der Schule“ besuchten die Jäger des Jagdvereins Lieserhofen auf Initiative von Obmann Horst Zwischenberger die Volksschule unter Direktorin Rosmarie Koch. Einen ganzen Vormittag verbrachten die begeisterten Kinder mit ihren Klassenlehrerinnen an den drei Stationen.
Jagdhund „Gana“ zeigte ihr Können
Jäger und Forstmann Wolfgang Erlacher erklärte den wissbegierigen Kindern den Lebensraum Wald und ihre Baumarten, während Hundeführer Siegfried Brunner die Kinder mit Jagdhund „Gana“ und ihren Tricks ins Staunen versetzte. Gezeigt wurden die Fähigkeiten des Apportierens und wie das Tier auf die unterschiedlichsten Sichtzeichen und Befehlsvorgaben reagiert. Zum Abschluss präsentierte Zwischenberger anhand von Präparaten die verschiedenen heimischen Wildtierarten, ihre Lebensräume, die Jägersprache und die vielfältigen Aufgaben der Jäger.

Bewusstseinsbildung für die Natur schärfen
Die Lehrerinnen Elke Derbuch, Ute Peintner, Katja Pichler und Ruth Unterkofler dankten für den praxisnahen Informationstag. Es gab eindrucksvolle Einblicke in die Arbeit der Jägerschaft, das Leben der Wildtiere und deren Lebensraum. Auch die Achtung und der Respekt gegenüber der Natur wurden erörtert. Das Projekt liefert einen wichtigen Beitrag zur Bewusstseinsbildung rund um unsere Natur für die Generation von morgen.

