Erhöhte Mittel

2,55 Mil­lio­nen Euro zusätz­lich für Hoch­was­ser­schutz

Die zusätzlichen Mittel fließen für Projekte in den Bezirken Villach Stadt und Land, Spittal, Feldkirchen und Wolfsberg.

Hochwasserschutz Es gibt wieder neue Mittel für Hochwasserschutz-Maßnahmen in Kärnten.

© Pixabay/Hans

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Die Zusa­ge ist da: 2,55 Mil­lio­nen Euro für Hoch­was­ser­schutz-Pro­jek­te ste­hen zusätz­lich bereit. Die Zusa­ge vom Bund ist ein­ge­trof­fen, in der mor­gi­gen Regie­rungs­sit­zung erfolgt noch der not­wen­di­ge Beschluss über zusätz­li­che Lan­des­mit­tel. Damit sind sie­ben Instand­hal­tungs­maß­nah­men, eine Sofort­maß­nah­me, die Erstel­lung von vier Gefah­ren­zo­nen­plä­nen und Mit­tel­er­hö­hun­gen für drei lau­fen­de Pro­jek­te gesi­chert. Die­se Maß­nah­men betref­fen die Bezir­ke Vil­lach Stadt und Land, Spit­tal, Feld­kir­chen und Wolfs­berg.

Woher kom­men die Mit­tel?

Wsser­wirt­schafts-Refe­rent Dani­el Fell­ner schlüs­selt den Betrag auf: Die Höhe der zusätz­li­chen Bun­des­mit­tel beträgt 1,08 Mil­lio­nen Euro, aus sei­nem Refe­rat flie­ßen 984.000 Euro und der Rest kommt von Inter­es­sen­ten.

Die Hoch­was­ser­schutz-Maß­nah­men

Als Sofort­maß­nah­men wer­den Siche­run­gen am Mühl­bach in St. Jakob im Rosen­tal getä­tigt. Dies ist nach einem Stark­re­gen im ver­gan­ge­nen Dezem­ber not­wen­dig. Hoch­was­ser hat Schä­den am Mühl­bach ver­ur­sacht.

Zu Instand­hal­tungs­maß­nah­men zäh­len Aus­frei­un­gen, Pro­fil­ser­tüch­ti­gun­gen, die Ent­fer­nung von Ver­klau­sun­gen und abfluss­be­hin­dern­dem Bewuchs oder die Wie­der­her­stel­lung von schad­haf­ten Ufer­si­che­rungs- und Regu­lie­rungs­maß­nah­men. Die Mit­tel­er­hö­hun­gen sind für die Pro­jek­te Met­nitz­bach und Möll sowie für das Rück­hal­te­be­cken Faa­ker See von­nö­ten.

 

31.05.2021 12:49
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Hochwasserschutz Es gibt wieder neue Mittel für Hochwasserschutz-Maßnahmen in Kärnten.

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