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35-Jäh­ri­ge lag leb­los in Wohn­zim­mer

Ein Slowene (44) erstattete bei der Polizei Ferlach Anzeige, weil sich seine Ehefrau in der gemeinsamen Wohnung eingeschlossen hätte. Die Beamten und die Freiwillige Feuerwehr Ferlach fanden die Frau später leblos im Wohnzimmer liegen.

Kerze Die Rettungskräfte konnten der 35-jährigen Slowenin nicht mehr helfen.

© Pixabay/Gerd Altmann

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Am Sil­ves­ter­tag (31. Dezem­ber 2022) zeig­te ein 44-jäh­ri­ger in Fer­lach leben­der Slo­we­ne an, dass sich sei­ne 35-jäh­ri­ge Gat­tin (eben­falls Slo­we­nin) in der gemein­sa­men Woh­nung ein­ge­schlos­sen hät­te. Da sie nicht reagier­te, befürch­te­te er, dass ihr etwas zuge­sto­ßen sei.

35-Jäh­ri­ge lag leb­los in Wohn­zim­mer

Bei der Nach­schau durch die Poli­zei öff­ne­te die Frau nicht, daher wur­de die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Fer­lach ver­stän­digt. Sie ent­deck­ten die 35-Jäh­ri­ge leb­los im Wohn­zim­mer lie­gend. Da es auf­grund der Auf­fin­dungs­si­tua­ti­on Hin­wei­se auf Sucht­mit­tel­miss­brauch gab, ord­ne­te die Staats­an­walt­schaft Kla­gen­furt eine Obduk­ti­on an.

Tod auf­grund von Sucht­mit­tel

Die­se ergab als Todes­ur­sa­che die Ein­nah­me von ver­schie­de­nen Sucht­mit­teln. Ein toxi­ko­lo­gi­sches Gut­ach­ten ist noch aus­stän­dig. Kei­ne Anzei­chen einer äuße­ren Gewalt­ein­wir­kung. Wei­te­re Ermitt­lun­gen über die nähe­ren Umstän­de und zur Her­kunft der Sucht­mit­tel wer­den geführt.

05.01.2023 10:27 - Update am: 05.01.2023 10:36
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Kerze Die Rettungskräfte konnten der 35-jährigen Slowenin nicht mehr helfen.

© Pixabay/Gerd Altmann