Klagenfurt
Mitarbeiter der Stadt sollen in Holding ausgegliedert werden
Die Mitarbeiter der Stadt Klagenfurt sollen in eine Holding ausgegliedert werden. Die Gewerkschaft stellt sich auf die Seite der Bediensteten und wird Ausgliederungen von Abteilungen in eine Holding mit allen Mitteln bekämpfen.
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Die Gewerkschaft younion Kärnten fordert den Klagenfurter Finanzreferent Philipp Liesnig auf, aus dem Ausland zurückzukehren und die Verunsicherung der Mitarbeiter im Magistrat Klagenfurt sofort zu beenden.
Mitarbeiter völlig verunsichert
Ausgliederungen von Abteilungen in eine Holding, sorgen für großen Unmut und Angst unter den Mitarbeitern der Stadt Klagenfurt. Die zuständige Gewerkschaft younion hat sich heute zu einer Krisensitzung getroffen. „Wir fordern den Finanzreferenten der Stadt Klagenfurt Philipp Liesnig auf, die Verunsicherung der Mitarbeiter sofort zu beenden“, sagt younion Bezirksvorsitzender Gerd Laussegger.
Bedienstete am Montag informiert
Am Montag (17. April 2023) wurden die Mitarbeiter von den auszugliedernden Abteilungen seitens des Finanzreferats informiert. „Mit großer Verwunderung mussten wir feststellen, dass es nicht einmal eine Vertretung des Finanzreferenten der Mühe wert gefunden hat, an dieser Sitzung teilzunehmen“, ist younion Landesvorsitzender Hannes Mattersdorfer empört.
Gewerkschaft und Personalvertretung bekommen Info nur noch aus Medien
Seit geraumer Zeit, wird die Gewerkschaft und die Personalvertretung nur mehr aus den Medien darüber informiert, welche Umstrukturierungen seitens des Finanz – und Beteiligungsreferenten geplant sind. „Diesen Umgang mit Bediensteten der Stadt Klagenfurt werden wir nicht tolerieren und fordern das sofortige Aus dieser unsinnigen Privatisierungsfantasien“, so Gerd Laussegger abschließend

