Zivilschutz
Zwölf Klagenfurter Schulen machten beim Sicherheitsquiz mit
Schülerquiz statt Kinder-Sicherheitsolympiade: Zwölf Volksschul-Klassen aus Klagenfurt nahmen teil. Heute wurden die Schüler der Volksschule St. Ursula ausgezeichnet.
© StadtKommunikation/Hannes Krainz
In Zeiten der Pandemie konnte die Kinder-Sicherheitsolympiade des Kärntner Zivilschutzverbands und der Allgemeinden Unfallversicherungsanstalt (AUVA) nicht in gewohnter Form stattfinden. Stattdessen erhielten Volksschulen eine Schülerbox für ein Notfall-Training inklusive Schülerquiz. 190 Schulklassen aus ganz Kärnten machten mit und setzten sich mit dem Thema Sicherheit auseinander.
2.700 Einsendungen
Wie verhält man sich in einem Notfall? Welche Gefahrensymbole gibt es? Welche Notfallnummer muss man sich merken? Fragen wie diese wurden in ein spannendes Spiel verpackt und sorgten für große Begeisterung: Das Schülerquiz verzeichnete über 2.700 Einsendungen. Das sind in Summe sogar mehr als bei den Bewerben im Freien. Die Preisverleihungen sind derzeit im Gange, heute wurden die teilnehmenden Klassen der Volksschule St. Ursula ausgezeichnet.
Jubiläum der Sicherheitsolympiade
Insgesamt nahmen zwölf Klagenfurter Schulklassen aus städtischen und privaten Schulen am Quiz teil. „Es ist eine große Freude, dass trotz Corona das Interesse und die Begeisterung für das Thema Sicherheit bei den Kindern so groß ist“, betont Stadtrat und Bildungsreferent Franz Petritz. Er hofft, dass die beliebte Veranstaltung nächstes Jahr wieder im gewohnten Rahmen stattfinden kann. Die Kinder-Sicherheitsolympiade feiert nächstes Jahr ihr 25-Jahr-Jubiläum.
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