Um aufgrund des derzeit laufenden Umweltverträglichkeitsprüfung-Feststellungsverfahren keine weitere Zeit zu verlieren, empfehlen die Stadtwerke eine freiwillige UVP-Einzelfallprüfung. Dieser Vorschlag wurde von der Stadtpolitik einstimmig angenommen.
Fokus auf Effizienz und Zusammenarbeit
Die notwendigen Unterlagen werden in enger Abstimmung mit den Behörden vorbereitet und ehestmöglich an das Land Kärnten übermittelt. Dies ermöglicht einen Baubeginn mit minimaler Verzögerung.
Einheitliches Ziel für Klagenfurts Bürger
„Die Stadt steht geschlossen hinter dem Bau des Hallenbades am bestehenden Standort Südring. Unser gemeinsames Ziel ist eine rasche Umsetzung des Verfahrens, um den Zeitverlust so gering wie möglich zu halten. Klagenfurts Bürger verdienen ein neues Hallenbad!“ erklären Bürgermeister Christian Scheider, Vizebürgermeister Philipp Liesnig und STW-Vorstand Erwin Smole.