Am 26. Dezember um 4:01 Uhr wurden die Feuerwehren von einem Sirenenalarm geweckt. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stand der Dachstuhl des Wohnhauses bereits in Vollbrand. Auch der darunterliegende Wohnraum war von den Flammen erfasst. Die Bewohner konnten sich rechtzeitig ins Freie retten.
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Großeinsatz der Feuerwehren
Insgesamt 10 Feuerwehren mit rund 150 Einsatzkräften und 23 Fahrzeugen kämpften gegen die Flammen. Um die Atemschutzträger abzulösen, wurden zusätzliche Kräfte nachalarmiert. Die Wasserversorgung wurde durch ein nahegelegenes Hydrantennetz und einen Bach gewährleistet, doch auf der Bundesstraße B100 kam es zu Verkehrsbehinderungen.
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Aufwendige Löscharbeiten
Mit Drehleitern und einem LKW mit Greifarm wurde die Dachhaut geöffnet, um Glutnester abzulöschen. Eine Person erlitt leichte Verbrennungen an der Hand und wurde vor Ort versorgt. Trotz des schnellen Eingreifens ist das Gebäude vorerst unbewohnbar.
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Untersuchung zur Brandursache
Die Brandursache ist derzeit unklar und wird vom Landeskriminalamt und der Brandverhütungsstelle untersucht. Die Nachlöscharbeiten dauern an und werden noch mehrere Stunden in Anspruch nehmen.