Kinderarmut
Schaar: “Kindern ein gerechtes Leben ermöglichen”
Ein weiteres Kärntner Thema war die Weiterentwicklung des digitalen Eltern-Kind-Passes als umfassendes Gesundheitsförderungsinstrument für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr.
© Büro Landesrätin Schaar
Anlässlich der Konferenz der Familienreferenten in Salzburg bestärkt Landesrätin Sara Schaar einmal mehr die Forderung nach Maßnahmen, die Kinderarmut in Österreich zu reduzieren. Die derzeitige Bundesregierung hält in ihrem Regierungsprogramm 2025–2029 fest, sich dem Thema, die Anzahl der armutsgefährdeten Kinder und Jugendlichen in Österreich zumindest um die Hälfte zu reduzieren, umfassend zu widmen.
“Im Sinne einer Gesamtlösung”
„Hierfür braucht es eine ressortübergreifende Herangehensweise im Sinne einer Gesamtlösung der Bundesregierung unter Einbindung von Ländervertretern und Kinderarmutsexperten, allen voran der Volkshilfe Österreich, die über umfassende Datengrundlagen verfügt“, betont Schaar. Mit dem Kärntner Antrag wurde der Startschuss dafür gegeben, allen Kindern in Österreich die Möglichkeit für ein chancengerechtes Leben zu ermöglichen.
Weiterentwicklung: Eltern-Kind-Pass
Ein weiteres Kärntner Thema war die Weiterentwicklung des digitalen Eltern-Kind-Passes als umfassendes Gesundheitsförderungsinstrument für Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 18. Lebensjahr, um hier eine gute Unterstützungsmöglichkeit bieten zu können. Die laufende Valorisierung der Familienbeihilfe umzusetzen war bereits in den vergangenen Jahren immer wieder Thema dieser Konferenz: „Deshalb haben wir die Notwendigkeit an der jährlichen Valorisierung der Familienleistungen festzuhalten erneut bekräftigt. Wir sehen es als ein wichtiges Ziel um Familien in Zeiten von steigenden Preisen, trotz budgetär notwendig gewordener Sparmaßnahmen, besser unterstützen zu können.”

