In Kärnten
„Billa Plus“ setzt auf Bio und Regionalität
Die „Merkur“-Märkte werden auf „Billa Plus“ umgestellt. Das Sortiment wird auch um Bio- und regionale Produkte erweitert. Davon überzeugte sich Landesrätin Sara Schaar bei einem Lokalaugenschein in der Filiale im Klagenfurter Südpark.
© Patrick Sommeregger-Baurecht
Es geht nicht nur um eine Umbenennung, um neue Schilder und um neue Logos, wenn gerade die Filialen der Supermarkt-Kette „Merkur“ als „Billa Plus“ in die „Billa“-Familie integriert werden. Davon überzeugte sich Landesrätin Sara Schaar (SPÖ) in Vertretung von Landeshauptmann Peter Kaiser im „Südpark“ in Klagenfurt.
Beitrag für die Umwelt
Dort erfuhr sie aus erster Hand, dass „Billa Plus“ das Sortiment auch um Bio- und regionale Produkte erweitert. „Der Schritt hin zu mehr Bio und mehr regionalen Produkten ist ein richtiges Signal. So kann ein wichtiger Arbeitgeber in Kärnten auch wesentlich zu einer nachhaltigen und CO2-freundlichen Umwelt beitragen und gleichzeitig regionale Arbeitsplätze sichern“, betont Schaar.
Gewohnte Teams
Das „Plus“ für Kunden soll sich durch attraktive Preise, einfachere Aktionen und übersichtlichere Rabatte, durch ein erweitertes Bio- und Eigenmarken-Sortiment sowie den Ausbau digitaler Leistungen und Dienstleistungen auszeichnen, erklären Vertriebsdirektor Kurt Aschbacher und Vertriebsleiter Edelbert Schmelzer. Die gewohnten Teams in den Märkten bleiben ebenso wie das breite Sortiment, die Vielfalt und die Qualität. Markt-Managerin in der „Billa Plus“-Filiale im Südpark ist Marlies Inglitsch.
Zur Sache
In Kärnten gibt es nach der Umgestaltung der Merkur-Märkte in Summe 101 „Billa“- und „Billa Plus“-Märkte. In diesen Märkten sind genau 2.021 Mitarbeiter beschäfztigt. Die Filialen werden von 210 lokalen und regionalen Produzenten beliefert, darunter 25 Brot- und Gebäck-Zulieferer.

