Wimitzbräu

Kärnt­ner Hop­fen für Kärnt­ner Bier

Die Wimitzbräu Privatbrauerei feiert heuer ihr Zehn-Jahr-Jubiläum. Beim Brauen ihrer Biere setzt die Brauerei seit Beginn auf Naturbelassenheit und (weitgehende) Unabhängigkeit. Geschäftsführer Josef „Seppi“ Habich im Gespräch mit „KliCK Kärnten“.

Wimitzbräu Privatbrauerei Josef „Seppi“ Habich ist geschäftsführender Gesellschafter der Wimitzbräu Privatbrauerei.

© Elias Jerusalem

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Vor zehn Jah­ren brau­te sich an der Wimitz etwas zusam­men, das mitt­ler­wei­le eine Kärnt­ner Erfolgs­ge­schich­te ist: Josef „Sep­pi“ Habich grün­de­te mit Freun­den eine Braue­rei mit dem Vor­ha­ben, ech­tes Kärnt­ner Bier zu pro­du­zie­ren.

Sau­be­res und wei­ches Was­ser

Der Stand­ort in Kraig ist nicht zufäl­lig gewählt. Das Was­ser der Lemisch-Quel­le in der Inne­ren Wimitz hat eine beson­ders gute Qua­li­tät. „Es ist natür­lich sau­ber und sehr weich, was per­fek­te Eigen­schaf­ten für das Brau­en von Bier sind“, erzählt der geschäfts­füh­ren­de Gesell­schaf­ter Habich im Gespräch mit „KLiCK Kärn­ten“. Somit war auch der Name nahe­lie­gend: Die Wimitz­bräu Pri­vat­braue­rei ist im ehe­ma­li­gen Lemisch-Säge­werk behei­ma­tet, das zur Braue­rei aus­ge­baut wur­de.

Sechs Bier­sor­ten

Heu­er fei­ert die Pri­vat­braue­rei ihr Zehn-Jahr-Jubi­lä­um. In den ver­gan­ge­nen zehn Jah­ren brach­te „Wimitz­bräu“ sechs Bier­sor­ten auf den Markt, begin­nend mit dem klas­si­schen Märzen-Bier. Zwei Qua­li­täts­merk­ma­le haben stets Prio­ri­tät: Natur­be­las­sen­heit und Unab­hän­gig­keit. „Es war von Anfang an unser Bestre­ben, natur­be­las­se­nes Bier zu brau­en – also ohne Zusatz­stof­fe“, erklärt Habich. Dafür bür­gen diver­se Bio-Zer­ti­fi­ka­te.

Gers­te, Hefe und Hop­fen

Die ange­streb­te Unab­hän­gig­keit bezieht sich auf die Roh­stof­fe. „Wir wol­len die Roh­stof­fe so weit wie mög­lich selbst in der Hand haben“, erläu­tert Habich. Des­halb begann die Wimitz­bräu Pri­vat­braue­rei bereits im Jahr 2013 Gers­te anzu­bau­en. 2015 folg­te eine eige­ne Hefe­ver­meh­rung in der Braue­rei, 2016 der Hop­fen-Anbau.

So schmeckt die Wimitz!

Dass unter den sechs Wimitz-Bie­ren das „Bio Land-Pils“ der Fei­er­abend-Favo­rit Habichs ist, kommt in Bezug auf Natur­be­las­sen­heit und Unab­hän­gig­keit somit wenig über­ra­schend: Es ist aus eige­nem Mit­tel­kärnt­ner Bio-Gers­ten­malz, St. Vei­ter Bio-Hop­fen, Wimit­zer Quell­was­ser und eige­ner Hefe gebraut. „Es ist unser ers­tes Bier, dass zu hun­dert Pro­zent aus eige­nen Roh­stof­fen pro­du­ziert ist“, betont Habich stolz. Er bewirbt das „Bio-Land-Pils“ des­halb ger­ne mit den Wor­ten „So schmeckt die Wimitz, so schmeckt St. Veit“. Und das wird sich auch in den nächs­ten zehn Jah­re nicht ändern – min­des­tens die nächs­ten zehn Jah­re.

 

Gewinn­spiel

Wer sich durch die Bier­sor­ten der Wimitz­bräu Pri­vat­braue­rei kos­ten möch­te, dem ist die Pro­bier­box mit je zwei Fla­schen (0,33 Liter) der sechs Sor­ten emp­foh­len. Bei einem Gewinn­spiel auf der Face­book-Sei­te von „KLiCK Kärn­ten“ gibt es heu­te und mor­gen (17. und 18. April) sol­che Pro­bier­bo­xen zu gewin­nen (www.facebook.com/klickkaernten).

17.04.2021 18:00 - Update am: 18.04.2021 07:30
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Wimitzbräu Privatbrauerei Josef „Seppi“ Habich ist geschäftsführender Gesellschafter der Wimitzbräu Privatbrauerei.

© Elias Jerusalem