Dokumentarfilm

„Maria Saal — Ein Ort der Kraft“

Am 11. September präsentiert der Domverein im Rahmen des "Kultur- und Brauchtumsherbstes" den Dokumentarfilm "Maria Saal - Ein Ort der Kraft" von Regisseur Reinhard Enzenebner.

„Maria Saal — Ein Ort der Kraft“ Regisseur Reinhard Enzenebner, Bürgermeister Franz Pfaller, Vizebürgermeister Siegfried Obersteiner, Landesrat Martin Gruber und "Herzog" Josef Baumgartner (von links)

© Domverein

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Zwei Jah­re wid­me­te sich Regis­seur Rein­hard Enzen­eb­ner dem Erar­bei­ten des 45 Minu­ten lan­gen Doku­men­tar­films über Maria Saal. Im Film wir­ken 50 Lai­en­schau­spie­ler in his­to­ri­schen Gewän­dern aus der Gemein­de und der regio­na­len Ver­ei­ne mit, um die Ereig­nis­se dar­zu­stel­len. „Der ver­stor­be­ne Alt­bür­ger­meis­ter und lang­jäh­ri­ge Obmann des Dom­ver­eins, Richard Brach­mai­er, hat mich auf die Idee zu die­sem Film gebracht. Er hat mir die Chro­nik der Markt­ge­mein­de Maria Saal über­ge­ben und gemeint, die Geschich­te unse­res Ortes wäre doch einen klei­nen Film wert. Gewor­den ist dar­aus eine Zeit­rei­se von der Anti­ke bis in die Neu­zeit“, erzählt Enzen­eb­ner, der den Film Brach­mai­er wid­met.

Von der Anti­ke bis in die Gegen­wart

Der Film reicht von der Anti­ke über das Mit­tel­al­ter bis in die Gegen­wart mit bedeu­ten­den Kul­tur­in­itia­ti­ven und einem Auf­tritt von Simon Stad­ler, einem jun­gen Musi­ker aus Maria Saal. Spre­cher Her­bert Mure­ro erläu­tert im Film zu den Sze­nen die geschicht­li­chen Hin­ter­grün­de und Zusam­men­hän­ge in der Regi­on. Dabei ist der Film in vier Haupt­the­men Geschich­te, Bau­denk­mä­ler, Kul­tur und All­tags­le­ben Maria Saals unter­teilt, bei der die 2000 Jah­re alte Geschich­te des Ortes und des Zoll­felds dar­ge­stellt wer­den. Ereig­nis­se in Virunum, im Wall­fahrts­ort Maria Saal und im Dom ste­hen eben­so im Mit­tel­punkt.

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Für den Film wirk­ten 50 Lai­en­schau­spie­ler aus der Regi­on mit.
© Dom­ver­ein

Film ab 11. Sep­tem­ber erhält­lich

Auch die Part­ner­ge­mein­den Maria Saals, Aqui­leia, For­ga­ria nel Friu­li und Gorn­ji Grad fin­den im Doku­men­tar­film Erwäh­nung, der Inter­es­sen­ten auf Deutsch, Slo­we­nisch, Ita­lie­nisch und Eng­lisch zur Ver­fü­gung gestellt wird. Der Film ist ab 11. Sep­tem­ber auf einem Daten­stick um 19,94 Euro im Dom­shop und ab Okto­ber bei allen Maria Saa­ler Gas­tro­no­men erhält­lich. Zu jedem gekauf­ten Film gibt es einen von Josef Baum­gart­ner geba­cke­nen Muf­fin in Form eines Fürs­ten­steins dazu. Im Film spielt Baum­gart­ner den Her­zog von Kärn­ten.

Dank gilt den Dar­stel­lern

Der Dom­ver­ein Maria Saal ist Trä­ger des Pro­jekts, das von Alfred Ogris, dem lang­jäh­ri­gen Direk­tor des Kärnt­ner Lan­des­ar­chivs, geschicht­lich bera­tet wur­de. „Ich bedan­ke mich bei allen Betei­lig­ten für die Unter­stüt­zung. Sie alle haben ehren­amt­lich mit­ge­ar­bei­tet und viel Zeit und Herz­blut inves­tiert. Beson­de­rer Dank gilt allen Lai­en­dar­stel­lern, die uns auf die­ser Zeit­rei­se durch die Geschich­te beglei­tet haben. Ohne ihren Ein­satz wäre die­ses Pro­jekt nicht mög­lich gewe­sen. Wir alle kön­nen stolz auf die­sen Doku­men­tar­film sein, er macht die Geschich­te erleb­bar“, freut sich Sieg­fried Ober­stei­ner, Obmann des Dom­ver­eins.

Kul­tur- und Brauch­tums­herbst

  • Ter­min: Sonn­tag, 11. Sep­tem­ber (10 Uhr)
  • Film­prä­sen­ta­ti­on: Kärnt­ner Frei­licht­mu­se­um (13 Uhr)

30.08.2022 08:55
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„Maria Saal — Ein Ort der Kraft“ Regisseur Reinhard Enzenebner, Bürgermeister Franz Pfaller, Vizebürgermeister Siegfried Obersteiner, Landesrat Martin Gruber und "Herzog" Josef Baumgartner (von links)

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