Stadtpolitik
Jugendarbeit in Klagenfurt finanziell gesichert
Stadträtin Corinna Smrecnik setzt sich, mit Unterstützung von Vizebürgermeister Philipp Liesnig, für ein verlässliches, soziales und chancengerechtes Netz für alle Jugendlichen in Klagenfurt ein.
„Trotz der angespannten Situation des Stadtbudgets ist ein verlässliches, soziales und chancengerechtes Netz für alle Jugendlichen in Klagenfurt zu gewährleisten“, betont Stadträtin und Jugendreferentin Corinna Smrecnik. Für ein Sicherungsnetz sorgen in Klagenfurt sieben Jugendzentren, das „EqualiZ“ als Anlaufstelle für Mädchen eingeschlossen.
Jugendarbeit steht nicht zur Diskussion
Schützenhilfe erhält Smrecnik von Vizebürgermeister und Finanzreferenten Philipp Liesnig: „Die Jugendzentren in Klagenfurt arbeiten effektiv, bürgernah und nachhaltig für die jungen Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Daher ist eine Einsparung in diesem Bereich nie zur Diskussion gestanden“. Die Jugendzentren werden auch angenommen: Gerade nach der Pandemie und während der akuten Teuerungswelle suchen Jugendliche nach konsumfreien Räumen im öffentlichen Raum. Begleitet durch moderne und professionelle pädagogische Konzepte sind die Jugendzentren geradezu Hotspots für Jugendliche und erfreuen sich höchster Beliebtheit. „Jedes Jugendzentrum hat trotz einer breiten Palette aus verschiedenen Angeboten von E‑Sports und realem Sport bis hin zu Spielangeboten sowie Chill- und Bewegungszonen eine Spezialisierung“, erklärt Smrecnik.
Trendsporthalle als Vorzeigeprojekt
Neben den „traditionellen“ Jugendzentren erarbeitete sich auch die Trendsporthalle „Megapoint“ seit der Wiedereröffnung im Vorjahr einen beachtlichen Ruf, der über die Grenzen der Landeshauptstadt hinausreicht. Anfänger und „Profis“ finden den Weg in die Indoor-Skateanlage auf dem Messegelände und tragen so auch zur Innenstadtbelebung bei.
