Kritik an KBV
Sündenregister des ÖVP-Vorstandes Martin Payer immer länger
Herwig Seiser, SPÖ-Klubobmann, kritisiert den ÖVP-Vorstand Martin Payer angesichts wiederholter Probleme und Fehlentscheidungen im Kärntner Bäderverband. Seiser fordert die politischen Verantwortungsträger der ÖVP auf, Payer zur Rechenschaft zu ziehen und den Schutz des Maltschacher Sees sicherzustellen.
© Gernot Gleiss
Angesichts der zunehmenden Berichterstattung über die zahlreichen ungelösten Probleme und Mängel in der Führung des Kärntner Bäderverbandes (KBV) durch Martin Payer nimmt SPÖ-Klubobmann Herwig Seiser den KBV-Vorstand in die Verantwortung.
Wiederholte Missstände und Fehlentscheidungen
Seiser verweist auf die politisch inszenierte Flughafenmisere, die peinliche Niederlage im Gerichtsprozess um KBV-Mitarbeiter Zechner und die unakzeptable Kommunikation und Vorgehensweise gegenüber den Dauercampern am Hafnersee als Beispiele für das Versagen von Martin Payer.
Forderung nach Verantwortungsbewusstsein
Der SPÖ-Klubobmann sieht Payer als verantwortungslosen Akteur, der wie ein Elefant im Porzellanladen agiert und dringend zur Vernunft gebracht werden muss.
Appell an die ÖVP-Parteiführung
Seiser betont, dass Payer bereits auf die Konsequenzen seines Versagens, auch am Maltschacher See, hingewiesen wurde, jedoch nie für Erklärungen zur Verfügung stand. Er appelliert an die politischen Verantwortungsträger der ÖVP, ihren Parteikollegen an der Spitze des KBV zur Rechenschaft zu ziehen und weiteren Schaden zu verhindern.
Schutz des Maltschacher Sees
Seiser hebt die Bedeutung des Maltschacher Sees als wertvolles Gut in Mittelkärnten hervor und fordert Maßnahmen, um zu verhindern, dass er weiteren Schaden erleidet. Er schließt mit dem Appell, dass im Interesse Kärntens Schluss sein sollte.