Manfred Mertel
Garant für erfolgreiche Fortsetzung des Kärntner Fußballs!
Manfred "Waschi" Mertel kandidiert am 15. März 2024 mit seinem Team als Präsident des Kärntner Fußballverbandes.
„Ich wünsche mir, dass mein eingeschlagener Weg im Kärntner Fußball fortgesetzt wird“, erklärte ÖFB-Präsident Klaus Mitterdorfer nach seinem Rücktritt als KFV-Präsident. Und Manfred Mertel ist ein Garant dafür. Mit ihm, Erwin Svensek, Martin Rauter-Rauter, Ulrich Krassnig, Gerhard Lesjak und Dietmar Triebnig standen sechs Kandidaten bereits im Team von Klaus Mitterdorfer.
Vorsitz des Trainerausschusses
Klaus Mitterdorfer habe ihn vor acht Jahren in sein Team geholt und ihn als Vorsitzenden des KFV-Trainerausschusses eingesetzt. “Wir haben die gesamte Zeit hervorragend zusammengearbeitet“, erklärt Mertel, der am 15. März 2024 mit seinem Team als Präsident des Kärntner Fußballverbandes kandidiert. „Für die vielen ehrenamtlichen Funktionäre wird es immer schwieriger, ich möchte sie bei ihrer Arbeit unterstützen. Und im Nachwuchsbereich müssen wir den Vereinen besonders behilflich sein, die Mädchen und Burschen dürfen dem Fußballsport nicht verlorengehen.“
Er war Profi-Spieler …
Und Mertel bringt alle Voraussetzungen für diese Aufgabe mit. Der gebürtige Klagenfurter war sowohl im Amateur- und Profifußball zu Hause. So spielte „Waschi“ im Profibereich für GAK, VOEST Linz, Austria Salzburg, SV St. Veit und VSV, im Amateurfußball kickte er für ASK und Klopein.
… als auch erfolgreicher Trainer
Als Trainer, er besitzt die UEFA-Pro-Lizenz, verpasste Mertel als FC-Kärnten-Trainer, nach Tabellenführung zur Winterpause, knapp den Aufstieg in die Bundesliga, weiters war er beim SV Spittal und VSV engagiert. Bei den Amateurklubs SV Feldkirchen (Kärntner Meister), KAC und ASK war er außerdem erfolgreich. Stolz kann Mertel auch auf seine Tätigkeit im Fußball-Akademiebereich sein, führte er doch die AKA Kärnten als Trainer zweimal zum österreichischen Meistertitel, als Funktionär der AKA wurde er zusätzlich zweimal österreichischer Champion. Die AKA Kärnten in der derzeitigen Ausrichtung hat Mertel übrigens gegründet, unter ihm wurde mit den Schulen in Klagenfurt eine Kooperation ins Leben gerufen.
Er kennt die ehrenamtliche Tätigkeit
Als Funktionär war Mertel ebenfalls tätig. So rettete er die damalige Austria Klagenfurt vor dem Ruin und auch beim ASK und KAC (derzeit Vizepräsident) war oder ist er tätig. „Ich kenne daher die Sorgen der vielen Ehrenamtlichen ganz genau“, berichtet der Abgeordnete zum österreichischen Bundesrat.
Wer ist noch in seinem Team?
Als Vizepräsidenten würden Christine Gaggl (Nachwuchsleiterin und Sektionsleiterin Frauen beim SV Oberglan), Erwin Svensek (Obmann FC St. Michael/Lavanttal und KFV-Kärntner-Liga-Obmann) und Martin Pöck (Rechtsanwalt, ehemaliger Kärntner-Liga- und Akademiespieler) Mertel zur Seite stehen. Auch in seinem Team ist Dietmar Triebnig, der mit Klaus Mitterdorfer sieben Jahre nahezu jedes Wochenende auf den Kärntner und Osttiroler Fußballplätzen anzutreffen war und bei den KFV-Sprechtagen bei den Vereinen mit Mitterdorfer stets vor Ort war.
Vertreter aus Osttirol
Auf junge Leute setzt Mertel ebenfalls. „So werden neben Martin Pöck mit Martin Rauter-Rauter und Ernst Komarek ehemalige Fußballer, die auch in ihren Berufen erstaunliches leisten, ihr Wissen einbringen.“ Die Osttiroler Vereine liegen Mertel am Herzen. „Sollte mein Team das Vertrauen erhalten wird bei der ersten Sitzung eine Vertreterin oder ein Vertreter aus Osttirol, den die Osttiroler Vereine selbst nominieren können, in den Vorstand kooptiert.“
