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Ärztekammer Kärnten: Entwicklungen in den Verhandlungen
Nach erfolgreichen Verhandlungen über Maßnahmen wie einer Einspringzulage von 200 Euro und der Bereinigung von Schlechterstellungen für Oberärztinnen und Oberärzte sind bei einigen Funktionären der Ärztekammer Kärnten Unklarheiten über den Fortgang der Gespräche aufgekommen. Um Klarheit zu schaffen, wurden vom Zentralbetriebsrat der Kärntner Landeskrankenanstalten die Fakten präsentiert.
“Es wird aktiv an Lösungen gearbeitet, um die Arbeitsbedingungen für Ärzte und medizinisches Personal in Kärnten zu verbessern”, heißt es in einem offenen Brief.
Abkehr von der ursprünglichen Forderung
Auf Wunsch der Ärztevertretungen haben sich der Zentralbetriebsrat der Kärntner Landeskrankenanstalten und die Gesundheitsgewerkschaft von der anfänglichen Forderung nach einer 1:1 Übernahme des steirischen Modells distanziert.
Eigenständiger “Kärntner Weg”
In den Arbeitsgruppen wurde intensiv über einen eigenständigen Ansatz für Kärnten diskutiert. Dieser “Kärntner Weg” steht weiterhin im Fokus der Verhandlungen.
Betonung der transparenten Kommunikation
Eine offene und transparente Kommunikation mit allen Verhandlungsparteien ist von höchster Bedeutung. Vertreter der Ärztekammer wurden regelmäßig über den Stand der Verhandlungen informiert und aktiv in wichtige Gespräche eingebunden.
Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen
Die bisher erreichten Erfolge sind nur der Anfang. Weitere Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Bindung erfahrener Medizinerinnen und Mediziner stehen auf der Agenda. Die konstruktiven Kräfte in der Ärztekammer Kärnten werden dazu aufgerufen, den gemeinsamen Weg fortzusetzen.
